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Netzwelt

11. Dezember 2016 | 13:05 Uhr

Vor Wasser geschützt? : Mit Apples iPhone 7 nicht tauchen oder Jet Ski fahren

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Mit dem neuen iPhone unter der Dusche telefonieren? Besser nicht! Apple rät dazu, das Gerät keinem zu großen Wasserkontakt auszusetzen. Für Flüssigkeitsschäden im Geräte-Inneren übernimmt der Hersteller keine Garantie.

Sind die neuen iPhones wasserdicht oder doch nicht? Seit der Vorstellung des iPhone 7 und 7 Plus gibt es Spekulationen, wie weit der Schutz nach der Norm IP 67 wohl reicht. In einem neuen Supportdokument macht Apple nun erstmals konkrete Angaben.

Demnach sind die Geräte gegen Spritzwasser, kurze Wasserkontakte - etwa ein Absturz ins Waschbecken - und eindringenden Staub geschützt. Von Tauchgängen, Bädern, Fahrten mit dem Jet Ski oder Telefonaten unter der Dusche rät Apple ausdrücklich ab. Auch Saunabesuche sind tabu, ebenso wie zu viel Kontakt mit Seife, Reinigungsmitteln, säurehaltigen Früchten oder Lösemitteln. Ganz explizit wird auch vom beabsichtigten Untertauchen des Geräts im Wasser abgeraten.

Das sind Ratschläge, an die sich Nutzer halten sollten: Nach wie vor schließt Apple Flüssigkeitsschäden im Inneren des Geräts von Garantieleistungen aus.

Hinweise zum Wasserschutz von iPhone 7 und 7 Plus von Apple (Englisch)

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erstellt am 23.Sep.2016 | 05:00 Uhr

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