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Netzwelt

09. Dezember 2016 | 02:54 Uhr

Jubiläum : 5 Jahre sh:z-Digital-Abo: Die Zeitung für alle Lebenslagen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Nachrichten, Hintergründe oder einfach nette Geschichten – und das alles im Hosentaschenformat. Das Digital-Abo des sh:z hat viel zu bieten.

Unterwegs und überall auf der Welt mit Nachrichten und Geschichten aus der Heimat versorgt werden – und das ganz ohne Papier. Seit fünf Jahren macht der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) das für seine Leser möglich (Hier geht es zur Geburtstagsüberraschung).

Alles begann mit einem Paket, geschnürt aus dem ePaper mit allen sh:z-Tageszeitungen, einer App und dem iPad 2 – das war im November 2011. Seitdem habe sich viel getan, sagt Svenja Degner, die seit März 2011 zunächst als Projektmanagerin und bis heute als Projektleiterin an den digitalen Angeboten feilt. Viele dieser Produkte hat sie von Anfang an mitgestaltet: „Es ist spannend, die Entwicklung mitzuerleben.“ Mehrfach wurde die Optik geändert oder neue Funktionen eingeführt. „Die Meilensteine neben dem Start waren sicherlich der Relaunch nach einem Jahr im Oktober 2012“, erinnert sich Degner. Dieser wurde notwendig, da die erste App-Version kein 1:1-Abbild der Zeitung war, die Leser sich dies aber wünschten. Danach folgte eine Version für das Google-Betriebssystem Android ein Jahr später. Auch darum hatten viele Leser gebeten.

Seit im Oktober 2013 auch die „Schleswig-Holstein am Sonntag“ in die sh:z-ePaper-App integriert wurde, können Abonnenten an allen sieben Tagen in der Woche digital die Zeitung lesen. „Die digitale Zeitung ist die perfekte Ergänzung für jeden Haushalt und für alle, die abends schon wissen wollen, über was Schleswig-Holstein morgen redet“, sagt Nicolas L. Fromm, Geschäftsleitung Digital medien holding:nord gmbh.

Doch nicht nur die redaktionellen Inhalte sind für die Digital-Abonnenten wichtig: Viele Leser wünschten sich außerdem, auch die Werbebeilagen digital lesen zu können. Deshalb seien die Beilagen des Prospektportals Shopsel.de im Oktober 2014 in die App integriert worden, sagt Degner.

Für die schnelle Information in Echtzeit können User seit Februar dieses Jahres zusätzlich zum Digital-Abo die News App, die die Inhalte von shz.de aufs Smartphone bringt, kostenlos herunterladen. Neueste Errungenschaft für das vielfältige digitale Angebot ist die Handballwoche-App, die im vergangenen September entwickelt wurde. „Wir sind den Lesern nähergekommen“, sagt Degner und freut sich über die Anregungen aus der Nutzerschaft. „Seit fünf Jahren ist das sh:z-ePaper die beliebteste Digitalzeitung in Schleswig-Holstein, und sie schafft es jedes Jahr wieder, neue Leser zu begeistern“, zieht Axel König, Vertriebsleiter sh:z, Bilanz.

Und die digitale Reise ist noch lange nicht vorbei: „Noch im November werden wir unseren Lesern in einem integrierten Kiosk die Magazine des Verlags anbieten“, stellt Degner in Aussicht. Dazu gehören unter anderem „Landgang – Mein schöner Norden“ und die „Finesse“-Ausgaben. Für Anfang 2017 dürfen sich die Leser außerdem auf weitere Neuerungen freuen: Die ePaper-App für Apple-Geräte erhält ein neues Gesicht.

Das sagen unsere Leser:

<p>Karlheinz Jepp.</p>

Karlheinz Jepp.

Foto: sh:z

Es ist ein reisefreudiges Paar aus Eutin (Kreis Ostholstein) mit Zweitwohnung auf Mallorca: Der pensionierte Fernmeldetechniker Karlheinz Jepp (61, Foto) und die Verwaltungsbeamtin Regine Jepp (58) sind fast ein Viertel des Jahres unterwegs. Seit über sechs Jahren bleiben sie selbst beim Urlaub in der Dominikanischen Republik täglich auf dem Laufenden, was in ihrer Heimat passiert. Die Lektüre des Ostholsteiner Anzeigers und auch anderer sh:z-Titel ist beiden ein großes Bedürfnis: Karlheinz Jepp ist seit Jahrzehnten in der Eutiner Stadtvertretung engagiert, stellvertretender Bürgervorsteher und Kreistagsabgeordneter,  Regine Jepp ist Vorsitzende und Motor der Bürgergemeinschaft, ein Verein, der sich intensiv um Stadtbild sowie Erforschung der Stadtgeschichte kümmert.

 

<p>Meint Behrmann</p>

Meint Behrmann

Foto: sh:z

„Weil das E-Paper schon am Abend vorher die neue Ausgabe zeigt, kann ich schon vor dem Schlafengehen das Neueste von morgen lesen“, sagt Meint Behrmann, Wehrführer aus Eckernförde. „Außerdem bin ich beruflich viel unterwegs und hab so überall meine Heimatzeitung dabei.  Für den Jahresbericht oder die Chronik der Feuerwehr kann ich mir Berichte als PDF-Dateien runterladen. Außerdem finde ich diese Art der Publikation umweltschonend.“

 

<p>Perke Heldt</p>

Perke Heldt

Foto: Staudt

Perke Heldt, Regionalsekretärin des Deutschen Gewerkschaftsbundes  Schleswig-Holstein Nordwest (DGB), nutzt beides: Sowohl das Digital-Abo als auch das Flensburger Tageblatt in Papier. Das eAbo mit dem Zugang zu allen Tageszeitungen des sh:z versetzt sie in die Lage, sich ohne großen Aufwand über das wirtschaftliche Geschehen in der Region und die Folgen für einzelne DGB-Standorte zu informieren. Die Tageszeitung in Papier ist für sie aber „einfach unverzichtbar“.

 

<p>Gerd Höldtke</p>

Gerd Höldtke

Foto: oje

„Ich war einer der ersten Abonnenten, als das ePaper eingeführt wurde“, sagt Gerd Höldtke (67), pensionierter Landesbeamter aus Schleswig. „Wenn es etwas Neues gibt, dann muss ich es ausprobieren! Auf die gedruckten Schleswiger Nachrichten zum Frühstück kann ich trotzdem nicht verzichten. Ich brauche einfach das Rascheln des Papiers. Aber vor dem Schlafengehen sehe ich mir auf dem iPad die Ausgabe des nächsten Tages an – dann weiß ich, auf welche Artikel ich mich freuen kann.“

 

<p>Dirk Erdmann</p>

Dirk Erdmann

Foto: rh

Der Sylter Hotelier Dirk Erdmann, zählt zu den iPad-Lesern der ersten Stunde. „Ich lese digital, weil es super praktisch ist und ich mein Smartphone mit allen Nachrichten immer dabei habe.“ Am Frühstückstisch greift der Kampener am liebsten zur Sylter Rundschau auf Papier, aber unterwegs ist die Lektüre auf dem großen iPad Pro für ihn die erste Wahl.

 

<p>Hans-Julius Ahlmann</p>

Hans-Julius Ahlmann

Foto: sh:z
 

Hans-Julius Ahlmann ist ein Zeitungsfan. Die aktuelle Ausgabe der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung liest der Chef des ACO-Konzerns oft schon am Vortag – gegen 23 Uhr via iPad. Seit über vier Jahren nutzt Ahlmann das Tablet für die Zeitungslektüre. „Mir gefällt, wie einfach die App zu bedienen ist“, sagt der Unternehmer, der mit High-Tech-Entwässerungstechnik weltweit erfolgreich im Geschäft ist. Das Laden der Ausgabe funktioniere sehr schnell, das Blättern sei komfortabel, ebenso die Vergrößerungsfunktion. Zudem freut sich Ahlmann darüber, wie  unkompliziert man einzelne Artikel ausschneiden und per E-Mail versenden kann. „Wenn ich auf der Wirtschaftsseite einen Beitrag darüber entdecke, dass der Stahlpreis explodiert, schicke ich das sofort an unseren Einkaufsleiter weiter.“

 

<p>Karin Engelbrecht</p>

Karin Engelbrecht

Foto: sh:z
 

Karin Engelbrecht (63) hat einen  Tablet-Computer der Marke Samsung, auf dem sie die Glückstädter Fortuna liest. „Es ist praktisch, ich kann es überall mit hinnehmen und die Zeitung lesen“, sagt die Glückstädterin. „Mein Mann Peter liest sie vor mir. Und zwar von vorn bis hinten und ich fange von hinten an zu lesen. Das habe ich von meiner Mutter.“ Sehr praktisch findet sie das Archiv: „Hier kann ich immer noch einmal Artikel nachschlagen.“

 

<p>Thomas Uerschels</p>

Thomas Uerschels

Foto: sh:z

Der Niebüller Thomas Uerschels bevorzugt seit sechs Jahren die Online-Version des Zeitunglesens. Dann und wann aber nimmt er auch das Printmedium zur Hand. Der PC verrät ihm bisweilen schon spätabends, was er erst am nächsten Morgen im Blatt findet. Mit dem Verzicht auf die Zeitung erspart er sich Abfall, liest deren Inhalt aber intensiver. Digital werden ihm hingegen alle Ausgaben auf die Schnelle zugänglich – ein „ganz anderes Lesen“.

 

<p>Inke Dose</p>

Inke Dose

Foto: sh:z

„Der Holsteinische Courier als Blatt der Stadt gehört für mich einfach dazu“, sagt Inke Dose (53) aus Neumünster-Tungendorf. Die 53-jährige Steuerfachangestellte ist beim Digital-Abo Leserin der ersten Stunde. „Das Kombi-Angebot aus Digital-Abo und iPad hat mich damals gereizt. Mittlerweile lese ich den Courier nur noch digital und beziehe auch die sh:z-News über den Messenger WhatsApp.“

 

<p>Tobias Rückerl</p>

Tobias Rückerl

Foto: sh:z

Tobias Rückerl (47) aus Breitenburg nutzt das ePaper bereits seit 2009 sowohl auf seinem Smartphone als auch auf seinem Tablet. „Ich habe mir das ePaper angeschafft, weil ich viel in der Welt unterwegs bin und wissen möchte, was in der Heimat los ist“, sagt der Kommunalpolitiker. Wenn er weiß, dass er am nächsten Tag nicht viel Zeit zum Zeitunglesen hat, schaut er sich am Vorabend auf dem Tablet  die kommende Ausgabe der Norddeutschen Rundschau an.

 

<p>Gustav Tietje</p>

Gustav Tietje

Foto: sh:z

Nachrichten aus der Heimat sind für einen Unternehmer bei seinen Dienstreisen eine willkommene Abwechslung. Der in der Logistik-Branche tätige Gustav Tietje, der in Rendsburg am Kanal lebt, hält sich häufig in  Südafrika und in China auf. Ob in Kapstadt oder in Shanghai: – abends gegen 23 Uhr gibt es ein festes Ritual: Die heimische Landeszeitung per ePaper lesen. Ein Freund hat Gustav Tietje zum 65-jährigen Geburtstag ein Jahresabo geschenkt. „Eine tolle Sache, das möchte ich nicht mehr missen", schwärmt Tietje, der in Rendsburg und in seinen Betrieben in Nortorf und Itzehoe die Zeitung trotzdem noch in Papierform liest.

 

<p>Volker Mommsen</p>

Volker Mommsen

Foto: dpa

„Mit dem Digital-Abo kann ich die neuesten Nachrichten gleich morgens beim Frühstück lesen, wie ich es gern mag“, sagt Volker Mommsen (58), Bürgermeister der Hallig Gröde. „Die Printausgabe erreicht uns auf der Hallig – je nach Tide – nämlich erst am späten Nachmittag oder abends.“

 

<p>Marianne Schmidt</p>

Marianne Schmidt

Foto: sh:z

Marianne Schmidt (67) aus Kappeln ist Digital-Abonnenten der ersten Stunde. Seit fünf Jahren liest sie den „Schlei Boten“ auf ihrem iPad. „Am besten gefällt mir, dass ich die neue Ausgabe immer schon abends lesen kann“, sagt die Kappelnerin. „Das liegt bestimmt an meiner Neugierde.“ Ihr Mann bevorzuge noch die Print-Ausgabe. Das sei gut so, „dann kriegen wir uns nicht in die Wolle.“

 

<p>Wolf Leichsenring.</p>

Wolf Leichsenring.

Foto: sh:z

„Als Reisejournalisten treibt es mich und meine Frau Gabriele naturgemäß hinaus in die weite Welt“, sagt der Oldesloer Wolf Leichsenring. „Nicht mal eben um die Ecke, auch nicht begrenzt auf Europa, sondern des Öfteren über den Großen Teich nach Nordamerika oder noch weiter nach Australien und Neuseeland. Aus der Ferne berichten wir dann in Form von Zeitungsartikeln, Büchern und Blogs.  Das ist die eine sicherlich sehr spannende Seite. Die andere Seite der Medaille zeigt sich in unserem Wunsch nach aktuellen Informationen aus der Heimat. Da kommt uns das online-Abo des sh:z gerade recht. So sind wir weltweit stets auf dem Laufenden, egal in welcher Ecke der Erde wir mit unserem Wohnmobil gerade touren. Einfach genial!“

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erstellt am 11.Nov.2016 | 18:48 Uhr

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