zur Navigation springen

Kultur

04. Dezember 2016 | 03:01 Uhr

Tod mit 57 Jahren : Von Obama bis Madonna: So trauert die Welt um Sänger Prince

vom
Aus der Onlineredaktion

Der Popstar ist am Donnerstag mit 57 Jahren gestorben. Freunde, Musikerkollegen und Fans trauern.

Los Angeles | Schock, Trauer, Ungläubigkeit: Der Tod des Musikers Prince hat weltweit Bestürzung ausgelöst. In den sozialen Medien trauerten Freunde und Kollegen um den Sänger, der am Donnerstagmorgen im Alter von 57 Jahren in seinem Anwesen in Minnesota gestorben war.

„Heute haben wir eine kreative Ikone verloren“, hieß es in einer in Washington verbreiteten Mitteilung von US-Präsident Barack Obama, der sich zurzeit in London aufhält, sowie seiner Frau Michelle. „Wenige Künstler haben den Sound und die Richtung der Popmusik so deutlich beeinflusst und so viele Leute mit ihrer Kunst berührt“, schrieb Obama. „Er war ein virtuoser Instrumentalist, ein brillanter Bandleader und ein elektrisierender Bühnenkünstler.“

„Er hat die Welt verändert. Ein wahrer Visionär. Was für ein Verlust“, schrieb Popsängerin Madonna bei Instagram zu einem Foto von sich und Prince aus einem früheren Jahrzehnt.

He Changed The World!! A True Visionary. What a loss. I'm Devastated.   This is Not A Love Song.

Ein von Madonna (@madonna) gepostetes Foto am

„Benommen. Fassungslos. Das kann nicht wahr sein“, schrieb der Sänger und Schauspieler Justin Timberlake auf Twitter.

„Schockiert und so traurig“, kommentierte seine Kollegin Jennifer Lopez.

Auch der britische Sänger Boy George reagierte fassungslos: „Das ist der schlimmste Tag aller Zeiten. Prince, Ruhe in Frieden, Ich muss weinen“.

„Danke dafür, dass du uns so viel gegeben hast“, schrieb Sängerin Katy Perry bei Twitter. Die Welt habe „sehr viel Magisches“ verloren.

„Ich vermisse meinen Bruder“, trauerte der Regisseur Spike Lee. „Prince war eine lustige Katze. Großartiger Sinn für Humor.“

„Prince? Sag, dass es nicht stimmt“, schrieb Oscar-Preisträger Russell Crowe in einem Tweet. Ein Konzert des Sängers sei der beste Live-Auftritt gewesen, den er je erlebt habe, so Crowe. Den Sänger beschrieb er als „Genie, Dichter, sexy mother fucker“.

Für den Schauspieler Rob Lowe war Prince ein „Super-Genie“. Er sei ein Visionär gewesen und zugleich „immer ein Sweetheart“.

Michael Bublé schrieb, ein ganz Großer sei „viel zu früh“ gestorben.

Auch Chelsea Clinton, die Tochter von Bill und Hillary Clinton, bekundete ihre Trauer: „Danke, Prince. All meine Gedanken und Gebete sind mit allen, die dich geliebt haben.“ 

zur Startseite

von
erstellt am 22.Apr.2016 | 08:16 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen