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Kultur

08. Dezember 2016 | 15:19 Uhr

Literatur : In «#hanseterror» gerät Lübeck in Gefahr

vom

Berlin (dpa) – Gleich mehrere Verbrechen halten die Lübecker Polizei in Jobst Schlennstedts Krimi «#hanseterror» in Dauerspannung. Während eines internationalen Außenministertreffens wird ein bekannter Unternehmer entführt. Und noch am selben Tag stürmen mehrere Männer eine Bank in der Innenstadt und verschanzen sich dort mit zahlreichen Geiseln.

In dieser angespannten Lage wird sogar der eigentlich abgeschobene ehemalige Leiter der Mordkommission in die Ermittlungen mit einbezogen. Der für seine Alleingänge berüchtigte Kommissar erkennt als erster, wie die Fälle zusammenhängen. Es geht den Tätern nicht einfach nur darum, die Schwächen der überforderten Polizei auszunutzen. Wie die Leser weit vor den Ermittlern wissen, soll in Lübeck ein Signal für eine neue Terrorwelle in Deutschland gesendet werden. Schlennstedt packt sehr viel in nur 200 Seiten und zeichnet zudem glaubhafte Figuren.

Jobst Schlennstedt: #hanseterror. Emons Verlag, Köln, 213 Seiten, 10,90 Euro, ISVB 978-3-95451-813-5

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erstellt am 14.Jun.2016 | 13:19 Uhr

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