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Kultur

07. Dezember 2016 | 13:43 Uhr

Literatur : Bei Paul Finch treibt ein «Totenspieler» sein Unwesen

vom

Eine Reihe höchst merkwürdiger Todesfälle im südenglischen Surrey steht im Mittelpunkt des Thrillers «Totenspieler» des Briten Paul Finch.

Zwei Einbrecher werden von Giftspinnen totgebissen, ein Mann wird von einem Baugerüst durchbohrt, und ein weiterer verbrennt in seinem Auto, nachdem er kurz zuvor fast ertrunken wäre. Sind das Zufälle, oder gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen?

In seinem fünften Roman über den Ermittler Mark Heckenburg mischt Paul Finch schwärzesten Humor mit einer hochspannenden Krimihandlung. Heckenburg ist ein Draufgänger, der auch die härtesten Actionszenen besteht und immer noch realistisch wirkt. Allerdings sind auch die grausamen Szenen sehr realistisch beschrieben, so dass den Lesern manches abverlangt wird.

- Paul Finch: Totenspieler. Piper Verlag, München, 467 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-492-30916-5.

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erstellt am 23.Aug.2016 | 13:57 Uhr

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