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Kindernachrichten

02. Dezember 2016 | 23:23 Uhr

sport : Woran du bei Olympia nicht gleich denkst

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

In vielen Sportarten kämpfen Athleten um Medaillen. Die meisten wirst du kennen: Fußball zum Beispiel oder Leichtathletik. Bei den Olympischen Spielen im Land Brasilien wirst du aber auch bald Sport sehen, an den du vielleicht nicht gleich denkst. Hier ist eine kleine Auswahl:

BMX-Rennen: Mit ihren kleinen Fahrrädern starten acht Sportler gemeinsam von einer hohen Rampe. Sie tragen Helm und Protektoren, um sich zu schützen. Denn beim BMX-Rennen geht es hart zur Sache. Rad an Rad fetzen die Fahrer über einen Parcours aus Hügeln und rasanten Kurven. Wer nicht aufpasst, der stürzt. Der Schnellste gewinnt das Rennen.

Synchronschwimmen: Anmutig gleiten die Frauen durchs Wasser. Immer gleichzeitig drehen sie die Köpfe, strecken sie die Arme, tauchen sie ab. Darum heißt die Sportart Synchronschwimmen. Synchron ist ein anderes Wort für gleichzeitig. Artistik und Technik sind dabei wichtig. Eine Jury bewertet den Auftritt. Wer die höchste Punktzahl bekommt, der gewinnt. Bei Olympia treten nur Frauen in dem Sport an. Entweder sind zwei Frauen im Wasser. Diese Disziplin heißt Duett. Beim Team-Wettkampf sind dagegen acht Frauen im Wasser.

Trampolin: Mehrere Meter hoch fliegen die Sportler durch die Halle. In der Luft machen sie Saltos oder drehen sich um die eigene Achse. Nicht immer landen sie auf den Beinen. Manchmal lassen sie sich ganz gezielt mit dem Bauch auf das Trampolin fallen – oder mit dem Rücken.

Das Trampolin katapultiert sie dann wieder in die Luft. Den Auftritt des Sportlers bewertet eine Jury. Wer fehlerfrei schwere Figuren zeigt und dabei besonders hoch springt, hat gute Siegchancen. 

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erstellt am 05.Aug.2016 | 01:11 Uhr

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