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Kindernachrichten

04. Dezember 2016 | 07:04 Uhr

Sport : Tiere gegen Olympia-Sportler

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Schaut man ins Tierreich, sehen die menschlichen Spitzensportler oft alt aus.

Rio de Janeiro Sie rennen schneller, springen höher, heben schwerer: Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro zeigen Sportler aus aller Welt gerade Höchstleistungen. Doch aufgepasst: Auch in der Welt der Tiere gibt es echte Könner. Wer im Duell wohl die Nase vorn hätte – Mensch oder Tier? Ein Vergleich: Gepard gegen 100-Meter-Sprinter: Sprint-Star Usain Bolt hätte bei so einem Wett-Rennen wohl keine Chance. Bolt rennt eine Strecke von 100 Metern in weniger als zehn Sekunden. Das ist wahnsinnig schnell, aber nicht einmal die Hälfte der Geschwindigkeit, die ein Gepard erreicht. Der kann nämlich über 100 Stundenkilometer schnell werden – und damit Usain Bolt locker abhängen.

Ameise gegen Gewichtheber: Sie sind klein, aber echt stark. Ameisen schleppen richtig viel. Waldameisen können zum Beispiel das 40-Fache ihres Körpergewichts tragen! Zum Vergleich: Die stärksten Gewichtheber, die bei Olympia antreten, stemmen maximal etwa das Dreifache ihres Gewichts.

Fisch gegen Kraul-Schwimmer: Anthony Ervin aus dem Land USA hat alle Konkurrenten abgehängt: In etwas mehr als 21 Sekunden kraulte der Schwimmer 50 Meter durch das Becken. Gut für Ervin, dass sein Gegner kein Segelfisch war! Dieser Fisch ist der schnellste auf der ganzen Welt, meinen Experten. Er kann wohl mit bis zu 110 Kilometern pro Stunde durchs Wasser flitzen. Menschliche Schwimmer hätten dagegen überhaupt keine Chance.

Floh gegen Weitspringer: Weit über acht Meter springen die besten Weitspringer bei Olympia. Das ist beeindruckend und viel weiter als ein Floh jemals hüpfen könnte. Aber: Gemessen an ihrer Körpergröße haben Flöhe die Nase vorn. Sie springen nämlich etwa zweihundert Mal so weit, wie sie groß sind.

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erstellt am 15.Aug.2016 | 01:30 Uhr

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