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Kino : Stadthase trifft auf Landeier

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Osterfilm: Die Häschenschule kommt ganz modern ins Kino.

Eines ist ganz klar: Max ist ein typischer Stadthase. Er lebt in seiner Höhle mit fließend Warmwasser auf einer Verkehrsinsel und stibitzt sich seine tägliche Möhrenration aus dem Laden um die Ecke. Größter Traum des Hasenjungen ist es, Mitglied in der coolsten Gang der Stadt – den „Wahnsinns-Hasen“ – zu werden. Die laden ihn doch glatt zur Mutprobe am Ostersonntag ein!

Übermütig springt der glückliche Max auf ein vorbeifliegendes Modellflugzeug auf und probiert ein paar krasse Moves. Doch das Flugzeug wird zu hoch gesteuert, der Funkkontakt reißt ab – und Max landet per Bruchlandung im Wald vor den Toren der Stadt. Was ist denn das? Sind die Hasen, die da seltsam altmodisch gekleidet auf ihn zukommen, etwa die aus der Häschenschule?

Dabei hat Max immer geglaubt, die Häschenschule gäbe es nur im Märchen! Max will natürlich sofort zurück in die Stadt – schließlich wartet dort seine Verabredung mit den „Wahnsinns-Hasen“. Aber der alte Lehrer Eitelfritz hält das für zu gefährlich, denn im Wald lebt die Fuchsfamilie. Die Fuchsgeschwister Ferdinand, Bruno und Lorenz wollen aber vor allem das goldene Ei aus der Häschenschule stehlen…

Was es mit dem goldenen Ei auf sich hat und warum Max schwer beeindruckt vom „Verschwindibus“-Trick der Hasenschüler ist, erfährst du in dem Animationsfilm „Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei“. Der läuft seit Donnerstag in den Kinos – und wer jetzt denkt, die Geschichte nach dem Buch aus dem Jahr 1922 wäre langweilig, der hat die Rechnung ohne Max gemacht!


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erstellt am 18.Mär.2017 | 01:54 Uhr

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