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Kindernachrichten

09. Dezember 2016 | 14:40 Uhr

Auf Reisen : Pupsende Nilpferde und naschende Elefanten

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Stell dir vor, du schläfst in einem Hotelzimmer und plötzlich steht ein Nilpferd vor deiner Tür. Das kann Reisenden in Sambia in Afrika passieren.

Wer in dem Land Sambia Urlaub macht, dem laufen Tiere über den Weg, die wir in Deutschland nur aus dem Zoo kennen. Nilpferde, Giraffen und Elefanten zum Beispiel. Sogar in einigen Hotels kommt man ihnen ganz nah. Diese Hotels liegen in Nationalparks.

Um die Tiere besonders gut zu sehen, machen viele Urlauber bei Safaris mit. Dabei ist man in Jeeps mit Experten unterwegs, die einem Tiere und Landschaft zeigen. Und die wissen, wie man sich zu verhalten hat. Plötzlich stehen dann einfach so an der Straße Giraffen! Sie knabbern genüsslich von einem Baum die Blätter ab. Und zwei Löwen lassen sich in aller Ruhe fotografieren.

Aufregend kann es auch nachts in den Unterkünften werden, in denen man schläft. Mitten in der Nacht pupst zum Beispiel ein Nilpferd auf der Terrasse eines Hotels. Zumindest klingt es so. Das Geräusch ist so laut, dass man aus dem Schlaf aufschreckt. Dann grunzt das Tier auch noch. Und sein großer runder Schatten tapst vor dem Haus herum.

Ein bisschen gruselig ist das schon. Meist bleiben die Tiere aber harmlos: Dieses Mal tapst das Nilpferd einfach am Fenster des Hotels vorbei. Bald folgt ein lautes Platschen. Das Tier springt zurück in den Fluss und schwimmt davon.

Das Nilpferd wohnt gemeinsam mit vielen Verwandten an dem Fluss Sambesi. Damit nichts passiert, begleiten abends Wachmänner mit großen Taschenlampen die Reisenden. Nicht so aufregend wie in der Nacht sind die Nilpferde am Tag. Dann halten sie sich eigentlich nur in Flüssen auf und schwimmen. Meist schauen nur ihr breiter Rücken, ihre Augen und die Nase heraus.

Elefanten sind spannender anzuschauen. In der Nähe eines Hotels steht ein Elefant am Fluss. Er saugt Wasser in seinen Rüssel und dann ins Maul zum Trinken. Die Urlauber können dabei zuschauen.

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erstellt am 17.Aug.2016 | 01:26 Uhr

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