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Kindernachrichten

10. Dezember 2016 | 23:31 Uhr

Spieltipp : Mit Tricks finden die Abenteurer zum Schatz

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Oh, diese Goblins! Da nutzt ihr im Spiel „Schatzjäger“ schlau die Abwesenheit von Yeti und Feuerdrache, um euch in Eiswüste und Lavahöhle nach Gold und Schmuck umzusehen. Und was tun derweil die kleinen Wichte? Nutzen eure Abwesenheit, um eure Schatzkammer zu plündern! Na, hoffentlich habt ihr ein paar Wachhunde! Allerdings: Jede Hundekarte, die ihr aufbewahrt, sperrt einen Platz für eine Abenteurerkarte. Und ohne Abenteurer keine Schätze.

So kämpfen die Spieler um Karten. Wer die beste Truppe vorweist, sackt den ersten Schatz ein, während der zweite Schatz an den Spieler mit dem schwächlichsten Aufgebot geht.

Sind eure Abenteurer Mittelmaß? Dann bekommt ihr nichts. Außer ihr legt Schwerter nach, um noch Platz eins zu erreichen. Oder ihr gluckert einen Schlaftrank weg, um euch auf den letzten Platz zu mogeln. Wer Schätze haben will, muss eben clever sein. Die einfachen, schnellen Abläufe machen „Schatzjäger“ sehr spannend und fetzig. Alle spielen gleichzeitig, keine Entscheidung dauert lange.


Richard Garfield, „Schatzjäger“. Für zwei bis sechs Spieler ab 8 Jahren. 35 Euro. Verlag: Queen Games.

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erstellt am 22.Apr.2016 | 01:03 Uhr

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