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Umwelt : Mehr Blumen im Garten und zwischen Äckern

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Wenn der Frühling kommt, wacht die Natur auf. So sagt man das zumindest. Denn viele Blumen sprießen, an den Sträuchern bilden sich Knospen. Insekten brummen durch die Luft und krabbeln über den Boden. Vögel fliegen herum.

Doch das können die kleinen Tierchen nur, wenn sie auch einen Lebensraum haben. Zum Beispiel Insekten und Vögel brauchen Sträucher und blühende Pflanzen. Dort finden sie Nahrung und können sich verstecken.

Damit sie auch auf Flächen, die für die Landwirtschaft genutzt werden, etwas zu essen finden, gibt es manchmal Blühstreifen. Bauern legen sie zwischen Äckern an. Dort pflanzen sie zum Beispiel Sonnenblumen, Kornblumen oder wilde Möhren. Hier finden Bienen und Hummeln leckeren Nektar, kleine Säugetiere und Reptilien können sich dort zurückziehen.

Umweltschützer sagen, es sollte aber noch mehr Blühstreifen geben. Und auch ihr könnt etwas dafür tun: Ecken mit Wildblumen im Garten helfen den Tieren. Dafür gibt es bunte Wildblumen-Saatmischungen. Die kann man auch auf dem Balkon anlegen. Wichtig ist, dass man die Pflanzen stehen lässt, wenn sie schon verblüht sind. Dann dienen sie auch als Nahrung.

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erstellt am 10.Mär.2017 | 01:54 Uhr

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