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Kindernachrichten

07. Dezember 2016 | 11:39 Uhr

Hobby : Klick heißt nicht gleich Klick!

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Berlin Smartphones, Digicams und richtig große Kameras: Fotos machen alle. Für den Anfang empfiehlt Fotograf Roberto Garcia Hermosilla eine kompakte Digitalkamera. Da muss man wenig selbst einstellen.

Wem aber das Fotografieren großen Spaß macht, sollte sich eine Spiegelreflexkamera und einen Kurs dazu wünschen. Dort lernt man mehr über das Fotografieren. Zum Beispiel über das Klickgeräusch. Drückst du auf den Auslöser, macht es manchmal sehr schnell Klick. Ein anderes Mal ist eine lange Pause dazwischen, bis die Kamera klickt. Das nennen die Fotografen Verschlusszeit. Dauert der Klick lange, kann mehr Licht in die Kamera eintreten. Dann werden Fotos eher unscharf. Der Grund: Die Kamera braucht mehr Zeit, um das Bild aufzunehmen. Fährt zum Beispiel ein Auto vorbei und Blätter wehen im Wind, nimmt die Kamera die Bewegung auf – und das Foto ist verschwommen. Fotografen setzen diesen Effekt oft bewusst ein. In einem Kurs lernst du zum Beispiel, wie ein fahrendes Auto auf einem Foto scharf abgebildet wird. Dazu stellt man an der Kamera die Verschlusszeit auf eine größere Zahl, mindestens 500.

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von
erstellt am 02.Aug.2016 | 01:12 Uhr

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