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Kina-Reporter

03. Dezember 2016 | 12:40 Uhr

Unterwegs : Glow: Anstehen für die Beauty-Youtuber

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Ein Menschenauflauf wie bei einem Boybandkonzert, das gab es kürzlich bei der dritten deutschen „Glowconvention“ (gesprochen: Gloukonventschn) in Hannover statt. Auf dieser Veranstaltung konnten Fans von Kosmetik und Styling nicht nur Produkte kaufen, sondern sich auch vor Ort frisiert und geschminkt werden.

Ich, Kina-Reporterin Hannah (15) , war mit meiner Cousine Mia dort. Für die meisten der rund 4000 Besucher waren die Youtuber das Highlight. Ungefähr 60 bekannte Gesichter aus dem Internet waren auf der Beauty-Messe zu treffen. Nach vier Stunden Anfahrt aus Flensburg waren wir zwar müde, aber voller Vorfreude. Nach dem Kontrollieren der Tickets bekamen wir auch schon unsere „Goodiebags“ (gesprochen Guddibägs) voller Kleinigkeiten der Marken, die mit der Messe in Verbindung stehen. Es gab unterschiedliche Tickets zu verschiedenen Preisen, die unterschiedlich viel zu bieten hatten. Wir hatten ein Platin-Ticket gekauft und durften damit schon um 9.30 Uhr in die Halle. Mit den Tickets in Pink oder Gold zum Beispiel durfte man erst um 11.30 Uhr in die Halle.

Die Halle war an das Thema der Messe angepasst. Der „rote Teppich“ auf dem es eine Show zum „Meet and Greet“ gab, war pink. Nach anfänglicher Begeisterung fiel uns ziemlich schnell auf, dass die Messe kleiner war, als wir erwartet hatten, und das Angebot rar. Es gab mehrere Stände, an denen man sich schminken und frisieren lassen konnte, darauf hatten wir aber weniger Lust. Schon nach eineinhalb Stunden hatten wir alles gemacht, was wir machen wollten. Unser „Meet and Greet“ fand jedoch erst um 14.30 Uhr statt. Auch die Auswahl an Essen war ziemlich gering. Zudem war es sehr teuer.

Gegen 14 Uhr stellten wir uns für unser „Meet and Greet“ an, unter anderem für Dagi Bee. Das war das Highlight des Tages, doch es begann leider mit einer Stunde Verspätung. Es wäre jedoch schön gewesen, wenn es mehr Möglichkeiten gegeben hätte, die Zeit bis zum Meet and Greet mit spaßigen Aktionen zu verbringen. Das Potenzial der Idee wurde nicht ganz ausgeschöpft, und mit mehr Aktionen und Ständen hätte das ganze schon viel besser ausgesehen. Alles in allem hat mir die „Glow“ trotzdem gut gefallen.

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von
erstellt am 23.Sep.2016 | 01:43 Uhr

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