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Kindernachrichten

03. Dezember 2016 | 05:42 Uhr

Politik : Ein anstrengender Beruf: Präsident sein

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

In einen vollen Terminkalender passt eine Krankheit nicht rein.

Wenn jemand krank ist, machen sich seine Familie und Freunde Gedanken um ihn. Bei berühmten Leuten ist das genauso. Aber dann machen sich manchmal noch viel, viel mehr Menschen Gedanken. Selbst welche, die den Kranken gar nicht persönlich kennen.

So ist das gerade auch bei einer bekannten Politikerin aus dem Land USA. Sie heißt Hillary Clinton und hat eine Lungen-Entzündung. Wer das hat, bekommt Hilfe von Ärzten, um wieder gesund zu werden.

Auf Hillary Clinton achten gerade viele Menschen, weil sie einen wichtigen Job haben möchte. Sie möchte gern Präsidentin der USA werden. Viele Menschen erwarten, dass jemand, der als Präsident arbeiten will, topfit ist.

In ein paar Monaten stehen die Präsidentschafts-Wahlen an. Einer, der den Job auch möchte, ist Donald Trump. Hillary Clinton und er versuchen seit Monaten, die Menschen in den USA von sich zu überzeugen. Das ist stressig, weil es viele Termine gibt.

Anstrengend ist aber auch der Beruf des Präsidenten. Denn der Chef des Landes reist viel. Er hat einen vollen Terminkalender: Er düst zum Beispiel zu Terminen innerhalb seines Landes. Manchmal muss er aber auch weit fliegen, zu Politikern in anderen Ländern. Dann ist er irgendwo, wo das Wetter ganz anders ist – das ist anstrengend für den Körper. Zudem muss er ständig Sachen entscheiden.

Hillary Clinton muss sich jetzt jedenfalls ein paar Tage schonen. Dazu wurden Termine abgesagt. Sie muss zu Hause bleiben, auch wenn ihr das gar nicht passt, weil sie viel zu tun hat.

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erstellt am 13.Sep.2016 | 01:12 Uhr

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