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Kindernachrichten

10. Dezember 2016 | 15:47 Uhr

Kino-TIpp : Durch den Koffer in die Welt der magischen Biester

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Spannung und Action erwarten euch im neuen Kino-Film „Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“.

New York, 1926, der britische Zauberer Newt Scamanter kommt gerade von einer weltweiten Forschungsreise wieder, auf der er gefährliche magische Tierwesen gesammelt hat. Sie leben alle in seiner Welt, in die man durch seinen Koffer gelangen kann. Manche von ihnen trägt er sogar im Koffer mit sich herum. Eines davon ist ein Bowtruckle, der aussieht wie ein grüner Baum. Erst erscheint es so, als werde ihm das kleine Wesen zum Verhängnis, doch dann rettet es sein Leben.

Bei der Ankunft in New York vertauscht er mit dem Nicht-Magier Jacob Kowalski die Koffer. Als Jacob den Koffer öffnet, droht eine Katastrophe. Die magische Unterwelt, in der alle Magier New Yorks Mitglied sind, droht aufzufliegen. Percival Graves ist Direktor der Unterwelt und kämpft gegen die beiden Magier Newt und seine Freundin, Tina Goldstein.

Zusammen versuchen Jacob, Newt, Tina, ihre Schwester Queeni gegen Percival anzukämpfen und die entflohenen Tiere wieder einzufangen. Zu allem Unglück treibt sich auch noch ein weiteres Wesen in New York herum, dieses stammt allerdings nicht aus Newts Koffer. Es ist finster, geheimnisvoll, böse und tödlich. Es bleibt ihnen nur wenig Zeit, all diese Biester wieder einzufangen.

Der Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist der erste von fünf Teilen einer Filmreihe. Er bleibt von Anfang bis zum Ende spannend weil er die ganzen zwei Stunden spannend und besonders in der zweiten Hälfte wird es auch noch sehr actionreich. Es gibt jedoch auch gefühlsvolle und lustige Szenen. Häufig erschreckt man sich, weil zum Beispiel etwas Unerwartetes passiert. Der Film ist ab sechs Jahren frei gegeben, er sollte aber vielleicht lieber ab acht Jahren frei gegeben werden. Einige Szenen sind wirklich gruselig sind die Handlung ist nicht immer leicht zu verstehen.

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erstellt am 19.Nov.2016 | 03:14 Uhr

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