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Infografik des Tages : 1. Mai: Demonstrieren? Nein danke

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Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

INFOGRAFIK 28. April


Zum 1. Mai sind in Städten wie Hamburg und Berlin wieder Demonstrationen und Kundgebungen geplant. Der Großteil der Deutschen geht jedoch nur selten oder nie demonstrieren und hat auch kein Interesse daran. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Ipsos in Zusammenarbeit mit Statista. 

Lediglich 11,3 Prozent der Männer und 9,5 Prozent der Frauen ab 16 Jahren sind demnach in den vergangenen fünf Jahren zu Protestaktionen auf die Straße gegangen. Rund 38 Prozent der Bundesbürger könnten sich zumindest vorstellen, in Zukunft an einer Demonstration teilzunehmen. Doch für mehr als die Hälfte der Frauen (52,7 Prozent) und jeden zweiten Mann (51 Prozent) käme diese Form der politischen Meinungsäußerung gar nicht in Frage. 

Die letzten großen Protestaktionen, die in Deutschland viele Menschen auf die Straßen brachten, waren unter anderem TTIP, CETA und Stuttgart 21. Auch zum G20-Gipfel am 07. und 08. Juli in Hamburg werden Demonstrationen erwartet.

Infografik: Demonstrieren? Nein danke | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 28. April


IBM ist ein Pionier in Sachen Home Office. Bereits seit 1980 ermöglicht das IT-Unternehmen Mitarbeitern, von zuhause aus zu arbeiten. Entsprechend viel Beachtung fand die Nachricht, dass IBM 2.600 Marketingleute zurück in die Firmen-Büros beordert. Einem „Quartz“-Bericht zufolge hat es außerdem auch in weiteren Abteilungen Umstrukturierungen zu Lasten des örtlich flexiblen Arbeitens gegeben.

In Deutschland dagegen ist der Home Office gerade erst im Kommen, wie Daten zeigen, die Statista in einer Infografik zusammengestellt hat. So erwarten 43 Prozent der für eine Bitkom-Studie befragten Unternehmen, dass der Anteil der Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, in den kommenden fünf bis zehn Jahren steigen wird. Aus der gleichen Studie geht hervor, dass 30 Prozent der Unternehmen bereits jetzt auf Home Office setzen. Bei den Arbeitnehmern ist das Konzept ebenfalls gefragt. 35 Prozent sagen, sie würden für mehr Flexibilität und Home Office ihrer derzeitigen Stelle den Rücken kehren.

IBM-Marketing-Chefin Michelle Peluso begründet die Abkehr vom Zuhause-Arbeiten übrigens damit, dass nur Schulter an Schulter echte Kreativität und Inspiration entstehen könnten. Dieser Verdacht ist auch hierzulande verbreitet. 46 Prozent der Unternehmen, die bislang keine Home Office-Mitarbeiter beschäftigen, befürchten, dass ohne direkten Austausch mit Kollegen die Produktivität sinken würde.

Infografik: Home Office in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 27. April


China wird den USA im Digitalgeschäft schon bald den Rang ablaufen. Das zeigen Daten aus dem „Digital Economy Compass“ von Statista. Die Studie untersucht schwerpunktartig die weltweite Wettbewerbsentwicklung im Plattformgeschäft von (unter anderem) eCommerce, eTravel und Digital Media. Nach Berechnungen der Analysten von Statista ist das Volumen des digitalen Marktes im Reich der Mitte schon 2018 größer als das des US-Marktes. Damit steigt China zur größten digitalen Ökonomie auf. Der „Digital Economy Compass“ zeigt die Zahlen und Faktoren hinter dieser Entwicklung und bietet darüber hinaus eine umfassende Gesamtübersicht über das Plattformgeschäft in den zentralen Märkten USA, China und Europa. Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.

Infografik: China schon bald größter digitaler Markt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 27. April


Am Girls und Boys Day, einem bundesweiten Zukunftstag, bekommen Jungen und Mädchen ab der fünften Klasse die Möglichkeit in Berufe zu schnuppern. Der Aktionstag findet einmal im Jahr statt, Ziel ist eine Berufswahl fernab von Geschlechterklischees. So soll der Anteil der Frauen in so genannten „Männerberufen“ erhöht und das Interesse von Jungen an Berufen, in denen überwiegend Frauen arbeiten, geweckt werden. 

Wie die Grafik von Statista zeigt,gibt es bei der Studiumswahl noch immer deutliche Unterschiede bei den Geschlechtern. Zwar liegt bei Männern und Frauen Betriebswirtschaftslehre auf dem ersten Platz, danach dominieren bei den Männern aber technische und naturwissenschaftliche Fächer wie Maschinenbau und Informatik. Bei den Frauen sind es unter anderem Germanistik und Erziehungswissenschaften, aber auch Rechtswissenschaften und Allgemeinmedizin. Informatik schafft es mit rund 17.800 weiblichen Studierenden noch auf Platz 17 der 20 am stärksten besetzten Studiengänge.

Infografik: Die beliebtesten Studiengänge in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 26. April


Der weltweite Umsatz der Musikindustrie ist laut International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) im vergangenen Jahr um 5,9 Prozent auf 15,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Dies ist das größte Wachstum seit dem Beginn der Marktbeobachtung durch den Verband. Das Wachstum der Branche wird vor allem vom Digitalgeschäft vorangetrieben, das erstmals für 50 Prozent der Einnahmen verantwortlich ist. Vor allem Streaming-Angebote sorgen mit einem Umsatzplus von 60 Prozent für sprudelnde Einnahmen. "Es besteht kein Zweifel daran, dass Streaming die große treibende Kraft hinter dem Wachstum ist" so IFPI-Chefin Frances Moore im Global Music Report 2017.

Infografik: Digital zahlt sich für Musikindustrie aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 26. April


Das vergangene Jahr 2016 war ein schwieriges Jahr für die Pressefreiheit. Die Repressalien nach dem Putschversuch in der Türkei, das umstrittene Mediengesetz in Polen und die Gefahren für Journalisten in Krisenregionen haben die Lage in vielen Ländern verschlechtert. 

Die Statista-Grafik zeigt die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit von der Organisation Reporter ohne Grenzen. Das Ranking wurde am 26. April 2017 veröffentlicht, bezieht sich jedoch noch auf die Situation im Jahr 2016. Die besten Arbeitsbedingungen haben Journalisten demnach in den skandinavischen Ländern, allen voran Norwegen. Deutschland steht unverändert auf Platz 16 des Rankings. Deutlich verschlechtert hat sich die Pressefreiheit dagegen in Polen, das um 7 Plätze im Ranking auf Platz 54 abrutschte. Die Türkei verschlechterte sich ebenfalls um 4 Ränge und steht nun auf Platz 155 von 180 betrachteten Ländern. 

Beim Ranking der Pressefreiheit wird unter anderem die Unabhängigkeit der journalistischen Arbeit vor Ort bewertet. Auch gewaltsames Vorgehen gegen Medienschaffende sowie ungerechtfertigte Haftstrafen von Reportern zählen in das Ranking mit rein.

Infografik: Ranking der Pressefreiheit 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

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