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Deutschland & Welt

05. Dezember 2016 | 05:34 Uhr

Parteien : Das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland

vom

Die AfD hat sich im dritten Jahr ihres Bestehens ein Grundsatzprogramm gegeben. Die wichtigsten Beschlüsse: 

- «Ungeregelte Asylzuwanderung» schadet Deutschland. Willkommen sind «qualifizierte Einwanderer mit hoher Integrationsbereitschaft».

- «Der Islam gehört nicht zu Deutschland.» 

- Stopp der Verhandlungen über die geplanten Freihandelsabkommen CETA und TTIP.

- Abzug aller ausländischen Truppen. Keine Stationierung von Atomwaffen in Deutschland mehr.

- Wiedereinführung der Wehrpflicht, aber nur für Männer.

- Direktwahl des Bundespräsidenten

- Volksentscheide nach Schweizer Vorbild

- Krippenbetreuung und häusliche Erziehung sollen gleichberechtigt nebeneinander stehen.

- Beschränkung der Mandatszeiten von Abgeordneten auf vier Legislaturperioden. Ausgenommen sind Direktkandidaten.

- Strafmündigkeit ab 12 statt ab 14 Jahren

- Die Türkei soll niemals Mitglied der EU werden können.

- Eine grundlegende Reform der EU - zurück zu mehr Souveränität der Nationalstaaten.

- Ausweisung straffälliger Ausländer erleichtern ​

- Die Zahl der Abtreibungen soll sinken. Dies soll durch neue Maßgaben für die Beratung von Schwangeren erreicht werden. 

- Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in seiner jetzigen Form. Es soll nur noch zahlen, wer auch tatsächlich zuschaut oder zuhört.

- Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke

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erstellt am 01.Mai.2016 | 18:26 Uhr

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