zur Navigation springen

Boulevard

03. Dezember 2016 | 05:47 Uhr

Musik : Zehn große Hits von Prince

vom

Prince (1958-2016) gehörte zu den Superstars der Popmusik - eine Auswahl seiner Hits, die mit den Genres Rock, Pop, Funk, Soul, Gospel, Jazz und Rhythm and Blues (R&B) spielten - mit Gesang zwischen Rap/Sprechgesang und (ironischer) Falsett-Stimme.

- «Purple Rain» (1984): der wohl größte Hit des Musikers. Der Trennungssong («Purpur-Regen») wurde unzählige Male gecovert, erschien auf dem gleichnamigen Album zu einem gleichnamigen Film.

- «Little Red Corvette» (1982): Für viele Kritiker eines der besten Lieder von Prince. Textlich geht es recht unverblümt um sogenannten Casual Sex (Gelegenheitssex, also einen One-Night-Stand).

- «Let's Go Crazy» (1984): Gitarren-Hard-Rock mit Synthesizersound. Legendärer Text: «Dearly beloved/We are gathered here today/To get through this thing called life» (Ihr Lieben, wir haben uns heute hier versammelt, um diese Sache namens Leben durchzustehen).

- «Kiss» (1986): Riesenhit und Ohrwurm, den zum Beispiel die von Julia Roberts gespielte Prostituierte im Film «Pretty Woman» sang oder der Musiker Tom Jones erfolgreich coverte.

- «When Doves Cry» (1984): Das Lied (auf Deutsch: «Wenn Tauben weinen») war ein großer Erfolg und sein erster Nummer-eins-Hit in den USA. Es handelt sich um einen Dance-Song fast ohne Bass.

- «1999» (1982): Lied mit apokalyptischem Text («Als ich heute Morgen aufwachte, hätte ich schwören können, es sei der Tag des Jüngsten Gerichts»). Refrain: «Heut Abend feiere ich so, als ob 19-99 wär...»

- «Sign O’ The Times» (1986): Das Stück beschreibt die Gegenwart mit Aids, Armut und kriminellen Banden, vorgetragen in ausdruckslosem Sprechgesang. Im Musikvideo erschien bloß computeranimiert der Songtext.

- «Sexy MF» (1992): Mit dem freizügigen Text, in dem es um sexuelle Spielarten geht, provozierte das Enfant terrible der Popkultur viele: «Sexy Motherfucker» - auf Deutsch am ehesten: «Du geile Drecksau!».

- «The Most Beautiful Girl In The World» (1994): Liebeslied zwischen großer Kunst und bestem Kitsch: mit der Textzeile «You're the reason that God made a girl» (Du bist der Grund, warum Gott Mädchen schuf).

- «Nothing Compares 2 U» (1985): der äußerst melancholische Song wurde vor allem dank der Coverversion (1990) der irischen Sängerin Sinéad O’Connor zum Welthit.

zur Startseite

von
erstellt am 22.Apr.2016 | 11:18 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert