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Boulevard

10. Dezember 2016 | 15:46 Uhr

Turbokapitalismus : «Soy Nero»: Spannungsreich und gehaltvoll

vom

Ein junger Mexikaner will unbedingt in den USA leben, aber der Preis dafür ist hoch.

Kennt der Turbokapitalismus noch Grenzen zur Wahrung der Menschenwürde oder geht der Profit inzwischen über wirklich alles? Dieser komplexen Frage geht der aus dem Iran stammende Erfolgsregisseur Rafi Pitts («Zeit des Zorns») in seinem neuen Spielfilm «Soy Nero» nach.

Er erzählt in der auch mit deutschem Geld realisierten internationalen Gemeinschaftsproduktion die Geschichte des 19 Jahre alten Mexikaners Nero. Der will in den USA leben, koste es, was es wolle. Er ahnt nicht einmal, wie hoch der Preis ist.

Rafi Pitts spiegelt die politisch aufgeladene Story mit enormer Spannung, großen Emotionen und viel Schauwert.

(Soy Nero, Deutschland, Frankreich, Mexiko 2016, 118 Min., FSK ab 12, von Rafi Pitts, mit Johnny Ortiz, Rory Cochrane, Aml Ameen)

Soy Nero

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erstellt am 04.Nov.2016 | 10:19 Uhr

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