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Boulevard

08. Dezember 2016 | 19:20 Uhr

Medien : «In aller Freundschaft» unangefochten oben

vom

Die ARD-Serie «In aller Freundschaft» kann weiter auf ihren festen Fankreis bauen: 4,90 Millionen Zuschauer entschieden sich am Dienstagabend um 21 Uhr für die Krankenhaussoap mit ihren Geschichten aus der fiktiven Sachsenklinik in Leipzig. Der Marktanteil betrug 17,0 Prozent - «In aller Freundschaft» war damit die erfolgreichste Sendung am Abend.

Zuvor verbuchte die «Tagesschau» im Ersten um 20 Uhr 3,79 Millionen Zuschauer (14,5 Prozent). Die Serie «Die Vorstadtweiber», eine Art österreichische Antwort auf die US-Serie «Desperate Housewives», musste sich um 20.15 Uhr mit 2,99 Millionen Zuschauern (10,8 Prozent) zufrieden geben und erreichte wiederum nicht die Werte, die sonst «Um Himmels Willen» oder «Die Kanzlei» schaffen.

Die ZDF-Dokumentation «Glamour, Gold... und die Liebe» über Europas Königshäuser als Markenbotschafter sahen 3,67 Millionen Menschen (13,3 Prozent). Die Doppelfolge der RTL-Krimiserie «Bones - Die Knochenjägerin» kam auf jeweils 2,29 Millionen Zuschauer mit 8,3 und 8,2 Prozent Marktanteil.

Die Wiederholung des Sat.1-Dramas «Marco W. - 247 Tage im türkischen Gefängnis» mit Veronica Ferres, Herbert Knaup und Vladimir Burlakov brachte es auf 1,68 Millionen Zuschauer (6,2 Prozent) und die RTL-II-Dokusoap «Der Trödeltrupp» auf 1,29 Millionen (4,6 Prozent). Die ProSieben-Zeichentrickserie «Die Simpsons» hatte 1,10 Millionen (4,1 Prozent) sowie 1,28 Millionen (4,5 Prozent) und die Vox-Dokusoap «Echte Männer» 740 000 (2,7 Prozent).

Das ZDF liegt aufs Jahr gesehen aktuell mit einem Marktanteil von 13,5 Prozent unter den deutschen TV-Sendern vorne. Es folgt das Erste mit 12,6 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 9,9 Prozent auf Platz drei. Dann schließen sich Sat.1 (7,2 Prozent), ProSieben (5,1 Prozent) und Vox (5,0 Prozent) an, dann Kabel eins (3,8 Prozent), RTL II (3,5 Prozent) und Super RTL (1,7 Prozent).

In aller Freundschaft

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erstellt am 13.Jul.2016 | 12:10 Uhr

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