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Boulevard

28. September 2016 | 19:04 Uhr

Filmfestival in Toronto : Harte Dreharbeiten für Werner Herzog in Bolivien

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Er hat in der Wüste gedreht und im Dschungel, er ist auf Berge gestiegen und in Höhlen abgetaucht: Werner Herzog ist ein Mann für die Extreme.

Die Dreharbeiten zu seinem Thriller «Salt and Fire» in Bolivien haben dem deutschen Regisseur Werner Herzog und seinem Team einiges abverlangt.

«In großer Höhe zu filmen oder innerhalb von 40 Minuten vom Amazonas auf 4100 Meter hinaufzufliegen, ist hart», sagte Herzog (74) beim Toronto International Film Festival (TIFF), wo der Streifen Nordamerika-Premiere gefeiert hat. Der Film mit Veronica Ferres in der weiblichen Hauptrolle wurde größtenteils am imposanten Uyuni-Salzsee im bolivianischen Hochland gedreht.

Der Öko-Thriller erzählt die Geschichte eines Forscherteams, das in Bolivien eine mögliche Umweltkatastrophe untersuchen soll und dabei entführt wird. An der Seite von Ferres wirken Michael Shannon, Gael García Bernal und Volker Michalowski mit.

Abgesehen von der Höhe und dem Zeitdruck bei den Dreharbeiten sei die Arbeit in Bolivien eine sehr angenehme Erfahrung gewesen, sagte Herzog («Fitzcarraldo», «Königin der Wüste»), der in Toronto auch die Vulkan-Doku «Into the Inferno» vorstellt.

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erstellt am 16.Sep.2016 | 13:19 Uhr

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