Schleswig
Ebay-Vorwürfe: Heute muss Dahl zittern
Großes Entsetzen im Schleswiger Rathaus, auch im Kieler Landtag sorgte die gestrige Berichterstattung unserer Zeitung über den Schleswiger Bürgermeister Thorsten Dahl (43) für Aufsehen. Andere Medien, darunter Hörfunk und Fernsehen des NDR, griffen die Geschichte auf: Dahl soll im Internet-Auktionshaus Ebay pornografische Artikel bestellt und die private Profilseite "Thorsten Dahl" mit der offiziellen Homepage der Stadt und seiner Seite verlinkt haben, auf der er sich als Bürgermeister präsentiert.
Sofortige Konsequenz der Schleswiger Kommunalpolitiker ist eine nichtöffentliche Sondersitzung des Hauptausschusses heute ab 15 Uhr. Einziger Tagesordnungspunkt: "Personalangelegenheit." Vor diesem nach der Ratsversammlung zweitwichtigsten Gremium, das als Dienstvorgesetzter Dahls fungiert, muss der Bürgermeister Rede und Antwort stehen.
"Was wir ihm vorwerfen - wenn es denn stimmt - ist diese Verlinkung"
"Wir wollen hören, was er zu den Vorwürfen zu sagen hat, dann beraten wir", sagte SPD-Fraktionschef Karsten Reimer. Und Ausschuss-Vorsitzende Caroline Schwarz (CDU) ergänzte: "Es ist nicht unserer Recht, ihm vorzuwerfen, bei Ebay mit gewissen Dingen gehandelt zu haben. Was wir ihm vorwerfen - wenn es denn stimmt - ist diese Verlinkung."
Wie geht es nach der Sitzung weiter? CDU-Fraktionschef Holger Ley schließt aus, dass die Ratsversammlung ein Abwahlverahren beschließen könnte, das letzten Endes die Bürger an die Urnen rufen würde: "Wir sind in allen Fraktionen der Auffassung, dass die Schleswiger selbst über Initiativen oder ein Bürgerbegehren entscheiden müssen, ob sie Thorsten Dahl weiter wollen oder nicht."
Ein Abwahlverfahren ist nicht an bestimmte inhaltliche Voraussetzungen geknüpft
Der Sprecher des Kieler Innenministeriums, Thomas Giebeler, machte deutlich, dass ein Abwahlverfahren durch die Bürger nicht an bestimmte inhaltliche Voraussetzungen geknüpft ist. Laut Gemeindeordnung müssten mindestens 20 Prozent der Wahlberechtigten einen Antrag auf ein Abwahlverfahren unterzeichnen. Dann müssten die Einwohner im Wahllokal abstimmen. Ein Bürgermeister ist abgewählt, wenn die Mehrheit der abgegebenen Stimmen mindestens 20 Prozent der Zahl der Wahlberechtigten entspricht.
Leserkommentare
Ein Bürgermeister soll und muss eine Integrationsfigur und Vorbild für seine Bürger sein. Thorsten Dahl hat in allen Belangen sein Bürgermeisteramt verfehlt. Nicht nur wegen der immer dubioseren Geschichten, die auftauchen, sondern auch wegen der immer offensichtlicheren Inkompetenz.
Jeder Mensch mit Ehrgefühl und Verantwortungsbewusstsein wäre längst zurückgetreten. Dass er es nicht tut, zeigt umso mehr, dass es ihm zu allererst nicht um die Stadt, sondern um sich selbst geht. Dieser Mann spaltet die Stadt statt sie zu einen. Statt des erhofften frischen Windes hat Herr Dahl Chaos, Willkür und Schmuddel ins Rathaus gebracht.
Noch hat der Schleswiger Bürgermeister keine Dienstanweisung erlassen, nach der die im Rathaus beschäftigten Mitarbeiter nur noch in Lack und Leder ihre Dienstgeschäfte erledigen dürfen. Womit er sich in seinen eigenen 4 Wänden amüsiert, sollte wohl egal sein! Oder ist in einigen Redaktionsstuben der pure Sexualneid ausgebrochen?
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Berichterstattung zu Herrn Dahl und seinen angeblichen Vorlieben, die Sie hier vollführen ist schlichtweg unglaublich. Diese Darstellung in ihrer Aufmachung als reißerische Story über die Perversionen eines Bürgermeisters erscheint uns als Auftritt einer modernen Inquisition sondergleichen. Sie bezeichnen die angeblich von Herrn Dahl gekauften Artikel bei Ebay als Schmuddelsachen? Sie regen sich über Worte und Artikel wie Glöckchen, Domina, Zofe oder Gay-les Armband auf und schieben damit einen großen Kreis frei denkender und handelnder Menschen ins Abseits! Die mögliche Verbindung zwischen Lack und Leder, Amt und Würden ist Ihnen Aufhänger und Grund genug für einen derart großen Bericht?
Es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass auch Politiker ein Anrecht auf Privatleben und Sexualität im Rahmen der Legalität haben. Wir (Sie auch?) wissen schon seit einiger Zeit, dass z.B. Homosexualität sowie bestimmte sexuelle Ausrichtungen wie Fetisch und SM nicht mehr strafbar sind und sich auch Oberbürgermeister und hochrangige Politiker dazu bekennen. Ihre Darstellung der Sache macht hier aus einem solchen frei denkenden und handelndem Menschen geradezu ein Monster. Wo bleibt da bitte die Toleranz? Wo wird das hinführen? Haben wir nicht genug negative Erfahrungen mit eben solchen Verurteilungen und Hetzjagden gegen andere? Wir heißen es nicht gut, dass hier ein Bürgermeister und vor Allem Mensch - an den Pranger gestellt wird für seine eventuellen Neigungen. Hier sind lediglich Privatleben und Amt und Würden unter Umständen durch das Setzen der Linkverbindungen im Internet unglücklich aneinander geraten. Aber wir fragen Sie, was wird da wirklich gespielt? Ist der Mann schuldig, weil er nicht leise und heimlich genug seinen potenziellen Wünschen nachgeht? Oder geht es hier darum einen unliebsamen Menschen aus den Amt zu jagen mit Hilfe der Medienmacht wie es ja schon zu dunklen Zeiten unserer Republik üblich war? Ja wo leben wir denn bitte sehr? Hier in Schleswig Holstein dem Ursprung der sexuellen Freiheit und Aufklärung hätten wir so etwas nicht erwartet. Gerade die größte örtliche Zeitung, von der wir zudem eine neutrale und vor-urteilsfreie Berichterstattung erwartet haben bisher, beginnt nun aus ihrem eigenen Papier den Scheiterhaufen zu stapeln, auf dem dieser Herr Dahl geopfert werden soll. Ihre Berichterstattung weist dem aufmerksamen Leser den Weg zu den offensichtlichen Gründen der Mann macht sich bei großen und mächtigen Leuten offenbar unbeliebt. Und seine moralische Haltung im Rechtsrahmen ist doch wohl eher als anständig zu bezeichnen Sie selbst weisen darauf hin, dass Herr Dahl sich 2006 gegen diesen Exhibitionisten wendet!
Das würden wir wohl eher als vorgelebte beispielhafte Zivilcourage bezeichnen.
Wie uns bekannt ist, wurde doch Herr Dahl bereits 2 Mal vom Volk gewählt und hat somit das auch Vertrauen seiner Schleswiger.
Wir hoffen sehr, dass die Berichterstattung Ihrer Zeitung bald wieder zurück findet zur gewohnten überparteilichen vorurteilsfreien Darstellung und Berichterstattung und Diskriminierungen zukünftig unterbleiben.
Für SaMaFlens and Friends e.V.
Torsten Linzer
1. Vorsitzender
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Berichterstattung zu Herrn Dahl und seinen angeblichen Vorlieben, die Sie hier vollführen ist schlichtweg unglaublich. Diese Darstellung in ihrer Aufmachung als reißerische Story über die Perversionen eines Bürgermeisters erscheint uns als Auftritt einer modernen Inquisition sondergleichen. Sie bezeichnen die angeblich von Herrn Dahl gekauften Artikel bei Ebay als Schmuddelsachen? Sie regen sich über Worte und Artikel wie Glöckchen, Domina, Zofe oder Gay-les Armband auf und schieben damit einen großen Kreis frei denkender und handelnder Menschen ins Abseits! Die mögliche Verbindung zwischen Lack und Leder, Amt und Würden ist Ihnen Aufhänger und Grund genug für einen derart großen Bericht?
Es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass auch Politiker ein Anrecht auf Privatleben und Sexualität im Rahmen der Legalität haben. Wir (Sie auch?) wissen schon seit einiger Zeit, dass z.B. Homosexualität sowie bestimmte sexuelle Ausrichtungen wie Fetisch und SM nicht mehr strafbar sind und sich auch Oberbürgermeister und hochrangige Politiker dazu bekennen. Ihre Darstellung der Sache macht hier aus einem solchen frei denkenden und handelndem Menschen geradezu ein Monster. Wo bleibt da bitte die Toleranz? Wo wird das hinführen? Haben wir nicht genug negative Erfahrungen mit eben solchen Verurteilungen und Hetzjagden gegen andere? Wir heißen es nicht gut, dass hier ein Bürgermeister und vor Allem Mensch - an den Pranger gestellt wird für seine eventuellen Neigungen. Hier sind lediglich Privatleben und Amt und Würden unter Umständen durch das Setzen der Linkverbindungen im Internet unglücklich aneinander geraten. Aber wir fragen Sie, was wird da wirklich gespielt? Ist der Mann schuldig, weil er nicht leise und heimlich genug seinen potenziellen Wünschen nachgeht? Oder geht es hier darum einen unliebsamen Menschen aus den Amt zu jagen mit Hilfe der Medienmacht wie es ja schon zu dunklen Zeiten unserer Republik üblich war? Ja wo leben wir denn bitte sehr? Hier in Schleswig Holstein dem Ursprung der sexuellen Freiheit und Aufklärung hätten wir so etwas nicht erwartet. Gerade die größte örtliche Zeitung, von der wir zudem eine neutrale und vor-urteilsfreie Berichterstattung erwartet haben bisher, beginnt nun aus ihrem eigenen Papier den Scheiterhaufen zu stapeln, auf dem dieser Herr Dahl geopfert werden soll. Ihre Berichterstattung weist dem aufmerksamen Leser den Weg zu den offensichtlichen Gründen der Mann macht sich bei großen und mächtigen Leuten offenbar unbeliebt. Und seine moralische Haltung im Rechtsrahmen ist doch wohl eher als anständig zu bezeichnen Sie selbst weisen darauf hin, dass Herr Dahl sich 2006 gegen diesen Exhibitionisten wendet!
Das würden wir wohl eher als vorgelebte beispielhafte Zivilcourage bezeichnen.
Wie uns bekannt ist, wurde doch Herr Dahl bereits 2 Mal vom Volk gewählt und hat somit das auch Vertrauen seiner Schleswiger.
Wir hoffen sehr, dass die Berichterstattung Ihrer Zeitung bald wieder zurück findet zur gewohnten überparteilichen vorurteilsfreien Darstellung und Berichterstattung und Diskriminierungen zukünftig unterbleiben.
Für SaMaFlens and Friends e.V.
Torsten Linzer
1. Vorsitzender
also wenn ich mir die Kommentare hier und in dem Nachbarthread durchlese, finde ich es klasse, daß, bis auf wenige Ausnahmen, alle diese Berichterstattung und Art und Weise mit dem Menschen Thorsten Dahl, umzugehen, ablehnen!
Mönsch, find ich klasse von euch !!! und freut mich ungemein !!!
Zur Hauptausschußsitzung:
Thema sollte sein :
- wer hat ein Interesse daran zu schnüffeln
- wer hat ein Interesse daran aus einer nichtöffentlichen Sitzung Informationen nach außen zu geben
- wer hat an diesem miesen Spiel mitgewirkt
- wie werden sich die Fraktionen nach dem notwendigen Rücktritt derjenigen, die sich schuldig an unkooperativen Handeln, schuldig an der Schmutzkampagne und schuldig an dem lächerlich machen der gewählten Stadtverordnetenversammlung gemacht haben, zusammensetzen.
- die Stadtverordneten müssen sich Gedanken machen ob nicht die Wähler nochmal zu den Urnen gerufen werden um eine arbeitsfähige Stadtverortnetenversammlung wählen zu können
Gruß
Peter
es geht nicht darum was der nette mensch in seinem privatleben tut oder nicht tut, sondern das er deine sexuellen vorlieben,die nun man in den bereich des fetisch gehören und somit nicht der norm entsprechen...direkt mit seiner tätigkeit als bürgermeister in verbindung gebracht hat. und das geht nun mal nicht!!! würde ja wohl auch niemand toll finden wenn der eigene zahnarzt im internet eine seite hat, wo steht das er es erregend findet frauen mit einem bohrer im mund rum zu hantieren und dabei eine errektion bekommt oder? es geht nicht darum was menschen bei sich zu hause tun oder in ihren köpfen,sondern was davon sie in der öffentlichkeit breittreten!
mich persönlich amüsiert es eher, als das es mich schockiert... jeder von uns hat nunmal erotische vorlieben, aber wenn man eine person im öffentlichen leben ist, dann sollte man sich zweimal überlegen wem man davon erzählt und wo man sich da zeigt...
Hallo,
jeder der heute Nachmittag mahnend den Finger hebt, sollte sich über sein eigenes moralisches Handeln im klaren sein und erst einmal vor der eigenen Haustür kehren.
Wenn dieses Beispiel Schule macht, wird auch der nächste Bürgermeister oder Bürgermeisterin, sicher eher mit Unbehagen das Amt antreten und die eine oder andere schlaflose Nacht, wegen der einen oder anderen zweifelhaften Tat oder Entscheidung, haben.
Wir dürfen gespannt sein, wer den Stein in die Hand nimmt..........
ach was soll das denn alles. ich habe die befürchtung das lesen nicht so die stärke der hier zu lesenden personen ist. es ist völlig egal was jemand für sexuelle vorlieben hat, jedoch sollte man vorsichtig mit seinem amt umgehen. fehler machen wir alle, keine frage nur ist eine familie das höchste gut und dieses in verbindung mit wahlkampf zu nutzen, die moral in allen erdenklichen lebenslagen als bürgermeister in den vordergrund zu stellen und dann solches...
verzeihen sie sehr geehrte damen und herren, das geht so nicht. fehler machen und zugeben ist eine sache aber permanent zu sagen"ich war das nicht, die anderen sind alle böse" ist keine lösung. herr bürgermeister dahl sollte sagen:""ja ich war das, ich hab einen fehler gemacht" und ein "tut mir leid" wäre auch noch ganz nett. es geht hier nicht um den bürgermeister. es geht um schleswig. erfolge feiern und fehler machen und zugeben ist der weg.
wenn ich lese herr dahl ist so bürgernah, mag das stimmen doch nur von "Luft und Liebe" wird diese stadt nicht satt.
Reden wir über die alleinigen erfolge von herrn dahl gerne!
und noch ein wort zu ihnen frau filz. sie machen ihre arbeit. sie haben saubere recherche gemacht. sie haben sich mit fakten in die öffentlichkeit getraut. alles was evt. nicht fakt war in " " gesetzt. Den vergangenen unmut über herrn dahl in einem kasten den lesern zu verstehen gegeben.
ich kann es nicht verstehen, dass sie jetzt mit dreck beworfen werden. die menschen die so etwas tun haben nicht richtig gelesen und lauern auch nachts der frau auf, welche im absoluten halteverbot ihnen ein knölchen an die scheibe hängt. job ist job und schleswig wird schleswig bleiben und irgendwann den namen stadt verlieren. herzlich glückwunsch zu sechs monaten gartenschau und danach bitte sofort wieder einschlafen und hände schütteln.
Zu der tendenziösen, unseriösen und in Teilen sogar sachlich falschen Berichterstattung in dieser Angelegenheit ist fast alles geschrieben worden. Ich bedaure zutiefst den journalistischen Niedergang des sh:z-Presse.
Ein Punkt scheint mir jedoch noch nicht ausreichend erörtert zu sein:
Der sh:z wirft Herrn Dahl vor, "Pornografie-Artikel" über eBay bezogen zu haben. Keiner der betreffenden Artikel fällt in den Bereich des Pornografischen. Kein Wunder, eBay lässt solche Artikel explizit nicht zu und der Versandhandel damit ist in Deutschland mit wenigen Ausnahmen generell verboten (§184 StGB).
Trotzdem hat der sh:z diesen Vorwurf heute wiederholt: Der Begriff "Pornografie" wurde ein weiteres Mal in fälschlicher Weise anstelle von "Erotik" benutzt. Nachlässige Recherche kann somit keine Entschuldigung sein - es deutet vieles auf eine gesteuerte Hetzkampagne hin.
Indirekt unterstellt der sh:z Herrn Dahl damit ohne Grundlage, er habe Straftaten (Versand von pornografischen Medien ohne Altersprüfung) nicht den zuständigen Behörden gemeldet oder sogar als Empfänger der Ware davon persönlich profitiert. Möglicherweise erfüllt die Berichterstattung des sh:z damit sogar den Staftatbestand der Verleumdung. Moralisch ist sie auf jeden Fall nicht nur deshalb verachtenswert.
Ich kann leider nicht beurteilen, wie vielversprechend es ist, in der Angelegenheit den Deutschen Presserat mit dem Ziel der Aussprechung einer Missbilligung oder Rüge anzurufen. Nach erster Recherche sehe ich die Bedingungen dafür durchaus erfüllt.
Verehrte Frau Duff, sher geehrte Frau Filz,
Fehler zu machen ist eine recht einfache Angelegenheit, sie zuzugeben und womöglich auf äußeren Druck hin bedauern zu sollen eine völlig andere. Was hätte der Herr Dahl sich denn vorzuwerfen? Er hat im Internet eine Ware gekauft, der Handel und Besitz in keiner Weise eingeschränkt ist und er hat sie ordnungsmäßig bezahlt - wäre es nicht an letzterem, hätte die hochgeschätzte Frau Filz es sicherlich nicht versäumt, auch diesem knallhart nachzurecherchieren.
Auch begreife ich nicht so recht, worin Sie den Widerspruch zwischen den erworbenen Artikeln und einer Familie sehen - womöglich hat Herr Dahl ja nur deshalb eine, weil er das richtige Stimulans zur rechten Zeit eingesetzt hat: nicht jedem gereichen Austern und Artischocken in diesem Zusammenhang.
Und was die Würde des Amtes anbelangt: ein Bürgermeister ist kein Bundespräsident. Die Bürger im sächsischen Hartmannsdorf haben ihrer Bürgermeisterin sogar die Veruntreuung von Gemeindegeldern vergeben und sie mit 70% wiedergewählt, da sollte es den Schleswiger Bürgern gelingen, die Privatissimi ihres Bürgermeisters zu übersehen.
Beste Grüße
PS: Frau Duff, Ihren letzten Absatz habe ich weder inhaltlich noch formal verstanden. :-C
Als ich gestern Morgen die Zeitung aufschlug prangte mir als erstes dieser absolut geschmacklose Artikel entgegen. So einen billigen Sensationsjournalismus erwarte ich allenfalls von Zeitungen wie der mit den vier gro0en Buchstaben. Wie sich der Schreiber genüßlich über diese nebensächlichen Details waidet hat mich absolut angewidert. Leider konnte ich aus zeitlichen Gründen keinen Leserbrief verfassen. Um sehr mehr hat es mich gefreut, dass die Masse der Leserbriefverfasser das genaus so sieht wie ich. Auch ich hoffe, dass der Verlag schnellstmöglich das Thema beendet und sich genau so öffentlich für die Berichterstattung entschuldigt.
Man kann zu dem Bürgermeister Dahl stehen wie man will, aber was er in seinem Privatleben macht, geht niemanden etwas an und solange er nicht seine Dienszeit oder -ressourcen dafür nützt ist das ohne öffentliches Interesse.
Es verging bisher kein Tag, an dem die Schleswiger Lokalredakteure falsche und negative Berichte über Herrn Dahl veröffentlicht haben. Ich habe die Konsequenz bereits vor zwei Wochen gezogen und mein Abonnement der SCHLESWIGER NACHRICHTEN gekündigt. Durch die Kündigungsfrist bleibt mir die aktuelle Berichterstattung leider nicht erspart. Es zeigt mir aber, dass meine Entscheidung richtig war.
Ihr Beitrag
man kann von unserem bürgermeister halten was man will,
bis jetzt hatte das ganze getue manchmal etwas von einer provinz-posse, nun aber nimmt es kriminelle züge an.
wie leicht ist es, im internet irgend etwas zu manipulieren.
und hier scheint jemand sehr viel zeit und mühe zu investieren, um "neues gegen dahl" zu (er)finden.
und anstatt eine anständige aufarbeitung zu ermöglichen, dient die shz auch noch als plattform. es wäre ja zu schade, die möglichkeit zu einer vorverurteilung zu versäumen.
ich bin bis jetzt von dieser zeitung sehr überzeugt gewesen. jetzt reihe ich sie, zumindest die artikel über den bürgermeister, ins niveau der größten deutschen boulevard-zeitung ein.
herrn dahl mag man mögen oder nicht, aber eine solche bericht-erstattung hat er nicht verdient.
Ich bekenne mich ! Ich habe bei e-bay für meine Ehefrau im letzten Jahr einen
kurzen Mini-Rock gekauft. Nicht Leder, sondern Stoff ! Gegen entsprechendes
Honorar würde meine Ehefrau wohl bereit sein, diesen Rock vor der sh:z-Kamera
anzuziehen und sich ablichten zu lassen. Nur, wenn der sh:z-Verlag so weiter
macht wie bisher, wird es dem Verlag so gehen, wie den "etablierten" Parteien.
Die Leser laufen weg und damit die Zahler für diesen blanken Unsinn !
Übrigens : wissen Sie das eine Pflegemutter für ein "zu passendes Kind" im
Landkreis Schleswig-Flensburg weniger als 1,50,- je Stunde Lohn erhält.
Und wissen Sie auch : daß auf der Landesgartenschau Personal in der
Gastronomie mit Euro zwischen 3 bis 4,- je Stunde bezahlt wird - den Rest
legt das Sozialzentrum drauf.
Da ist es doch besser, diese Vorgänge von den Christen und Sozialen Demokraten
unter den Teppich zu kehren und einen Thorsten Dahl ans Kreuz zu schlagen.
Daher zu der sh:z-Berichterstattung mein Kommentar in einem Wort : P F U I !!!!!
Nachdem es gestern, als Reaktion auf Ihren Hetzartikel zu einem Aufschrei der Anständigen gekommen war, wäre heute ja wohl eine Entschuldigung angemessen gewesen. Stattdessen legen Sie nochmal nach. Ich kann mich dem Kommentar von Herrn v. Campe nur anschließen: PFUI!!!!
Verehrter Herr Dahl, ich werde Ihr Nachfolger, ich werde der neue Bürgermeister von Schleswig. Begreifen Sie es doch endlich ! Denn : ich war es, der für meine
Ehefrau ganz wirklich bei e-bay einen kurzen Mini-Rock gekauft hat, den sie auch
trägt. So, jetzt sehen Sie mal zu, daß Sie Ihren Schreibtisch im Rathaus räumen,
denn ich packe schon und komme am Montagmorgen !
Und die Unterstützung der Fraktionen der CDU und der SPD, verehrter Herr Dahl,
sind mir, im Gegensatz zu Ihnen sicher. Überlegen Sie mal, warum das so ist,
das ist ganz einfach : wenn es mal wieder darum geht, sich auf die Masse der
Menschen im Lande sich fatal auswirkende Gesetze umzusetzen, nehme ich
selbstverständlich an den Sex-Partys der SPD / CDU und Konzerne teil und lasse
mir meine eigene Privat-Prostituierte einfliegen - natürlich im Privatjet, natürlich mit
großen "Ohren". Da können Sie, verehrter Herr Dahl doch gar nicht mithalten !
Für diejenigen die es nicht gemerkt haben : das hier ist bisher eine Satire !
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Von den sozialen Demokraten und den Christen in Stadt, Landkreis, Land und
Bund würde ich jetzt gern mal etwas darüber lesen, um auf den Ernst des
Lebens zurück zu kommen :
- aus welchem Grunde Pflegemütter mit unter 1,50,- in Schleswig-FL entlohnt
werden,
- aus welchem Grunde MitarbeiterInnen mit 3 - bis 4,- je Stunde auf der
Landesgartenschau "entlohnt" werden,
- wie die SPD dazu kommt, den MdB Dr. med. Wolfgang Wodarg durch einen
Kandidaten aus der Fri-Ebert-Stiftung oder den Versager Peddinghaus ersetzen
zu wollen,
- wieso die CDU bei dem auftritt von "CDU-Harry" (in Süderbrarup) zur
Kommunalwahl (bei der er gar nicht antrat keine Fragen von Besuchern zuließ.
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Die Quittung für den Unfug in Stadt, Landkreis, Land und Bund haben die
"etablierten" Parteien bekommen. Auf dieser Quittung stehen die Namen wie :
FDP und DIE LINKE.
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Was die deutsche Sprache angeht ist auch dabei wohl ein Umdenken nötig,
um nochmals in die Satire zu verfallen. Künftig heißt es nicht mehr
"der Filz", wenn es um die Schweinereien in der Politik geht, sondern
"die Filz".
Und was die Politik in Schleswig-Stadt angeht kann ich nur sagen, daß
manch einer wohl ziemlich "schwarz" sieht, wenn er sich das Vorgehen
so anschaut.
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Wenn das alles nicht so erbärmlich wäre, wenn bei dieser miesen und fiesen
Aktion die Probleme der Menschen nicht in den Hintergrund geraten würden,
könnte man über diese Art "Filz" und "Schwarmalerei" noch schmunzeln.................
Noch eine Anmerkung zu dem Oberschlaumeier, der in dem sh:z-Verlag als Anwalt
seine Kommentare abgibt. Ich habe keine Ahnung, an welcher UNI der die ersten
10. Semster in Rechtswissenschaft / Jura übersprungen hat. Was der aber zum
Besten gibt (Gerichte würden es nicht gern sehen, wenn in nächster Instanz
ihre Urteile aufgehoben würden) ist blanker Unsinn wie auch das OVG habe
entschieden. Blanker Unsinn. Das OVG hat einen "vorläufigen Beschluß"
gefasst. Solch einen Gerichtsbeschluß hatte sich auch seinerzeit die
Bundes-FDP "eingefangen", als es um die Kriegsführung in Afgahnistan und im
Irak geht. Das Gericht hatte lediglich "vorläufig" einen Status bestimmt. Am Ende
des Verfahren stellte sich heraus, daß die Schröder-Fischer-Regierung mit den
Stimmen der Merkel-CDU sich illegal an einem Krieg beteiligt hat.
Ich finde es erstaunlich, mit welcher Energie Leute im Internet nach Spuren von Herrn Dahl geschnüffelt haben! Hat Herr Petersen sonst nichts zu tun? Und falls es nicht Herr Petersen war, wer hat den Tipp gegeben und ein Interesse daran, daß Privatleben von Herrn Dahl an die Öffentlichkeit zu zerren? Zugegebenermaßen ist Herr Dahl nicht der Bürgermeister, den sich viele gewünscht haben, und er hat in der Vergangenheit genug dazu beigetragen, daß er nicht gerade im besten Lich dasteht, aber wenn man ihn "loswerden" will, kann der Weg nur über sachlcihe Themen führen! Und die Äußerung von Herrn Reimer zeigt ganz klar, wo der Hase im Pfeffer liegt: Die Bürger sollen dazu gebracht werden, das Abwahlverfahren in Gang zu bringen!
Zu Ihren tollen Recherchen: Wenn man, von Neugier getriben, wirklich mal schaut, was Herr Dahl ersteigert hat, wird man schnell feststellen, daß es sich um ganz normale Dinge handelt, wie sie bei ebay jeden Tag zu tausenden gehandelt werden: Kleidung, Schmuck (Ihr achso schmuddeliges "gay-les Armband" ist ein Schmuck,den fast jeder tragen könnte!) und eben viele Teile für Motorräder! Und wie Sie die Kaufaktivitäten von Herrn Dahl über Jahre nachvollziehen konnten, bleibt mir ein Rätsel, da die Artikel bei ebay nur 90 Tage einsehbar sind!
Google vergisst nichts! Ich hoffe die Bürger der Stadt Schleswig auch nicht! Ich wünsche den Beteiligten dieser Hetzkampagne auf jeden Fall einen heißen Sommer!
der Herr Krieger trifft die Angelegenheit auf den Punkt, denn es ist nach den Regularien dieses Auktionshauses (EBAY) nicht möglich, pornografische Artikel oder Dinge, die der Selbstzensur unterworfen sind und nicht höchstens der FSK- Klassifizierung Ü16 entsprechen, zu veräußern. Somit hat also ein jeder, der eine Reitgerte erwirbt, diese auch der zugedachten Verwendung zuzuführen oder ansonsten die Verantwortung für die schmerzhafte Benutzung selbst zu tragen. Die kontinuierlichen Hetzkampagnen gegen Thorsten Dahl haben auf jeden Fall System und sind nicht ohne Hintergedanken lanciert. Dass auf diese Art Politik in der Provinz betrieben werden soll, stimmt auf jeden Fall bedenklich!
:Nur um Psitionen zu bekommen wird eine Hetze auf Herrn Dahl veranstaltet. Es sollte jeder Politiker, auch kommunal, vor seiner eigenen Tür fegen. Da liegt bei jedem genug Dreck. Was Herr Dahl privat macht und er niemanden schädigt geht es niemanden etwas an und alle Großmäuler sollten sich zurücknehmen. Vor allem der SHZ
Die Diskussion über irgendwelche ersteigerte Artikel, die nicht dem Geschmack anderer treffen, ist vollkomen unsinnig. Schließlich kann jeder kaufen was er will, solange er niemand anderen damit schädigt!
Genau da muß man ansetzen: Wann hat Herr Dahl die Artikel gekauft?
a) während der Arbeitszeit oder in seiner Freizeit?
b) von welchem Computeranschluß aus hat er bei ebay seine privaten Gebote abgeben?
All das läßt sich feststellen, da auch bei ebay die IP-Adressen des jeweiligen Users in Logfiles gespeichert werden. Entsprechend kann festgestellt werden, wann und von welchem Anschluß die Gebote für die Artikel abgegeben wurden.
Jedem Mitarbeiter der Stadt ist es nicht erlaubt während der Arbeitszeit privat im Internet zu surfen, dieses gilt sicherlich auch für den Bürgermeister. Also sollte man hier nachforschen, ob da nicht ein Fall von "Amtsmißbrauch" vorliegt.
Viel besser wäre es natürlich, wenn Herr Dahl von seinem Amt freiwillig zurücktreten würde. Er würde den Bürgern dieser Stadt einen großen Gefallen damit tun und endlich mal wieder für positive Schlagzeilen sorgen.
Lieber J.W.,
der Bürgermeister steht nicht in einem Arbeitsverhältnis zur Stadt Schleswig - was sollten denn da die Ermittlungen ergeben? Daß die Stadt über einen Zeit- oder Volumentarif bei ihrem Internet-Provider verfügt, würde mich überraschen - das wäre dann ja auch der einzige Schaden, der der Stadt dabei hätte entstehen können. Ansonsten reißt ein Bürgermeister üblicherweise nicht seine acht Stunden täglich herunter und geht dann nach Hause, so daß ihm erlaubt sein sollte, privaten Dingen nachzugehen, wo doch dienstliche Belange so häufig in seine Freizeit hineinreichen: Ausstellungseröffnungen, Gildeversammlungen usw...
Vielen Dank im übrigen für den Gebrauch der "Gänsefüßchen" beim Amtsmißbrauch. Da hab ich sehr gelacht.
Beste Grüße
Als Schleswiger ist es mir echt Egal was der Privatmann Dahl bei Ebay kauft / Verkauft! Auch die sogenannte Verlinkung mit der Internetseite der Stadt Schleswig finde ich nicht wirklich gravierend! Der ganze Artikel jener Frau Filz zeigt mir nur wieder wie Intollerant einige Schleswiger Stadträte sein können! Oder geht es einigen DAMEN und Herren die in dem Artikel genannt werden nur um politisch Pressewirksames Auftreten? Wenn ja, dann sollte sich jeder Schleswiger fragen, egal welcher Partei er angehört, wem er seine Stimme bei der letzten Bürgermeisterwahl oder kommunalwahl gegeben hat! Wer dann eien Antwort hat kann entweder laut schreien oder einfach seine klappe Halten! Aber bloß nicht auf diesem Nivau! Liebe Stadträte und Pressemenschen: Bitte macht Schleswig nicht noch lächerlicher, unsere Stadt ist so schön und hat so eine schmutzige Berichterstattung nicht Verdient!!
Na SHZ habe sie Sich nun auf das Bildzeitung Nivau heruntergelassen? Sie sind doch nix anderes als Die Bild, ich hoffe das einige leute bei ihnen Ihren Hut nehmen müssen!!!
Lieber Falk,
auch ein Bürgermeister ist ein Angestellter seiner Stadt - Schließlich bezieht er dort auch sein Gehalt her.
Für den Bürgermeister gelten die gleichen Richtlinien wie für jeden Mitarbeiter der Stadt. Wenn dem Bürgermeister ein Mitarbeiter auffallen würde, der privat während der Arbeitszeit im Internet surft, würde er diesem auch eine Abmahnung erteilen. So verdient auch der Bürgermeister eine Abmahnung. (Besser wäre eigentlich der Rausschmiß!!!)
Falls dem Bürgermeister die Arbeitszeit zuviel ist, dann kann er ja auf sein Gehalt (A15 oder mehr???) verzichten und wieder seinen alten Job annehmen bei der alten Gehaltsstufe (A 6 ??). Schleswig würde er einen großen Gefallen damit tun.
ganz Europa? Nein! Ein kleines Städtchen hoch im Norden der Republik hält tapfer die Fahne von Anstand und Moral aufrecht - zumindest so, wie sie es versteht.
Dass ihr Verständnis von Sitte und Moral recht eigenwillig ist, zeigt sie damit, dass ausgerechnet eine mutige Konservative, die sich selbst moralisch nicht zu schade war, die Umwandlung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für das Land in eine überaus gut dotierte Festanstellung für genau dieselbe Arbeit einzufordern, nachdem sie unserem Lila-Laune-Bär seine neue Lebenspartnerin zugeführt hatte, nun fordert, der Bürgermeister "müsse weg".
Thorsten Dahl muss weg wg. privater Implikationen - unsere Kulturbarbie kann sich verbessern wg. privater Implikationen.
Donnerwetter, da ist das kleine Städtchen im hohen Norden doch noch bei der europaweit verbreiteten Doppelmoral angekommen. War also mal wieder nix mit den "einzigen Aufrechten" ...
Ihr seid so cheinheilig!!!
Für wie blöd hält die shz-Gruppe uns eigentlich? In den letzten 3 Tagen wurden wir mit diversen Sex-Artikeln konfrontiert, die leider nicht alle direkt über epaper zu lesen sind.
1. Am Sonnabend auf der Landesseite wieder eine Fortsetzung der Demontage von Herrn Dahl, der die Aufklärung verweigert. Er verwendet ja mutmaßlich Sex-Spielzeug! Wie eklig.
2. In Schleswig-Holstein am Sonntag erschien ein Artikel für ein Buch über das Freudenmädchen Sophie. Gesponsert vom publizierenden Verlag (zumindest ein Probeexemplar war doch wohl drin)?! Natürlich wieder mit dem igittigitt Tenor.
3. Ganz anders Erstes Sexspielzeug mit Tüv. Hier war es auch eine kostenlose Werbung für den Uhse-Konzern. War ja auch mal ein guter Arbeitgeber und Steuerzahler in Flensburg. Die tun was! Plötzlich ist das Thema positiv besetzt. Weil es um die regionale Wirtschaft geht, die mit schmuddeligen, perversen Menschen Geld verdient? Und wenn Körpersäfte jetzt TÜV-geprüft fließen?! Ist doch wohl grauenvoll!
4. In der Eckernförder Zeitung wurde heute eine Ausstellung mit dem Thema Leder Macht Lust vorgestellt. Reißerisch taucht im Titel Luder auf. Mein Blick fällt auf die Bilder, und ich erstarre Leder nur in Kombination Sex! Da wird klar, dass shz in der Hoffnung auf Auflagensteigerung (?) Leder lieber dieses Attribut zumisst als die Schutzfunktion, und den dpa-Artikel unbearbeitet übernimmt. Aber Lust Machendes ist doch so schmutzig..., das wissen wir doch aus Schleswig... Stellen vor, wir gehen hin und schauen uns das an?!
Leider wird Ihre Auflage sinken, denn ich werde mein shz-Abo kündigen.
Oberflächliche Berichterstattung, zu viel Heimatkunde, riesige Fotos, wenig Inhalt und keine differenzierten Artikel Langeweile pur, kombiniert mit Sensationspresse und Rufmord, so bigott! in Zukunft ohne mich!
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Hier nun zeigt sich unsere freundliche Kulturstadt von ihrer besten Seite, nämlich die Jagt auf einen unbequemen Bürgermeister und seiner Privatspfähre. Privatspfähre sollte auch privat sein und nicht in den Medien oder der Politik verhandelt werden, oder würde es einigen Politikern gern gefallen? Das er nun unbequem für einige ist soll nicht bestritten werden, warum nennt man nicht Roß und Reiter der Berichte? Was mich aber zum überlegen bringt ist das es immer die gleichen Komunalpolitiker sind die gleich aufschreien zu einer Abwahl !!! Liebe Politiker je mehr ihr in die Medien bringt desto mehr macht ihr euch unglaubwürdig bei den Wählern ( siehe letztrige Wahlergebnisse). Die Wähler haben ihren Bürgermeister gewählt weil er immer ein offenes Ohr hat und die nähe der Bürger sucht sowie keine Versprechungen gibt die er nicht halten kann. Vielleicht sollte man auch einige Herren und Damen Googeln oder berichtet die SHZ nur über eine Seite der Medailie.