Neue Freunde aus dem Cirencester College

12. Februar 2010 | Von zin


Begrüßung beim Bürgervorsteher: Jenny, Theresa, Sarah und Matt (v. l.) mit Bürgervorsteher Heinz Köhnke. Foto: Soyka

"Cirencester und Itzehoe pflegen schon seit über 25 Jahren ihre Stadtpartnerschaft - somit freue ich mich immer auf unsere Gäste", sagte Bürgervorsteher Heinz Köhnke. Die Begrüßung im Ständesaal ist ein fester Programmpunkt des Austauschprogramms des Sophie-Scholl-Gymnasiums mit dem Cirencester College, das es seit fast 20 Jahren gibt.

Zehn englische Schüler sind seit Sonnabend zu Gast. Im Mittelpunkt steht ein Arbeitspraktikum: "Die englischen Schüler begleiten Lehrer der Grundschulen, um so ihr Deutsch zu verbessern", sagte Renate Wilms-Marzisch, Leiterin des Projekts. Im Gegenzug fahren jedes Jahr Zwölftklässler des Itzehoer Gymnasiums nach England. Gewohnt wird jeweils in den Familien.

Das funktioniert bestens: "Es gefällt mir sehr, und ich habe viel Spaß mit meiner Gastschülerin Jenny", sagte Theresa Wong vom SSG. "Mein Austauschschüler Matt ist ein sehr aufgeschlossener Junge und kann schon wirklich gut Deutsch", schilderte Sarah Lange. Verschiedene Ausflüge, zum Beispiel gestern nach Hamburg, standen auf dem Programm. Morgen heißt es Abschied nehmen - doch die Schüler, längst gute Freunde, wollen in Kontakt bleiben.

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Leserkommentare

 
MARCEL SAREYKA 03.05.2008 19:47
Berufsrisiko

Benötigt Herr Wüst Mitleid? Ist der Verlust seines "teuren" Waagens der Verlust seines Statussymbloes, weil er sonst nichts im Leben hat? Gerade Herr Wüst hätte wissen müssen, dass bei solchen Demonstrationen mit Ausschreitungen zu rechnen ist. Wäre er sich dem Risiko bewußt gewesen, hätte er sein Auto stehen gelassen und hätte dafür gesorgt, dass er andersweitig dorthin kommt. Es ist schade, dass solch ein Boulevard Journalismus auch hier seinen Platz findet. Und es ist schade, dass ein solch angeblich erfahrener Mann so naiv handelt.

KNUD ANDERS 03.05.2008 20:36
Angriff auf Peter Wüst

So so, Herr Sareyka, Sie sind also einer von den Typen, die daheim warm und trocken auf dem Sofa sitzen, und alles besser wissen (mal davon abgesehen, dass Sie einen Wagen nicht von Waagen unterscheiden können). Um sich Ihr begrenztes und – mit Verlaub – reichlich einfältiges Weltbild zurechtzuzimmern, wird aber auch solchen Schlaumeiern wie Ihnen von Zeit zu Zeit nichts anderes übrig bleiben, als auf Informationen zurückzugreifen, die Journalisten Ihnen in gedruckter oder elektronischer Form ins Haus liefern. Wer eine solche Arbeit ernsthaft betreibt, der kommt nicht umhin, sich an die Brennpunkte des Geschehens zu begeben. Gerade Extremisten jeglicher Färbung ist die Anwesenheit von Menschen, die sich nicht irgendwelchen Ideologien, sondern einer authentischen Berichterstattung und der Wahrheit verpflichtet fühlen, ein Gräuel. Kein Wunder, dass sie gefährlich leben – und umso bewundernswerter, dass sie trotzdem ihren Job machen. Mit Boulevard-Journalismus, von dem Sie in Ihrem Kommentar sprechen und damit eine weitere Facette Ihrer Unbedarftheit offenbaren, hat das übrigens nichts zu tun. Boulevard-Journalismus findet eher in gut beheizten Räumlichkeiten oder am Rande roter Teppiche statt. Deshalb mein Rat an Sie: Bleiben Sie einfach auf Ihrem Sofa sitzen und halten Sie lieber die Klappe, sonst machen Sie nur unnötig viele Leute darauf aufmerksam, dass Sie nichts dahinter haben. Und viel sicherer und bequemer ist es ja auch. Gute Nacht!

MAREIKE 03.05.2008 22:07
Peinlicher Kommentar

Herr Sareyka, wenn ich mir Ihren Beitrag durchlese, kommt mir die absolute Galle hoch!! Das ist wirklich das Allerletzte! Ich bin froh, dass es Menschen wie Peter Wüst gibt. Journalisten, die sich in Gefahr begeben, um für uns eine aktuelle und hautnahe Berichterstattung abzuliefern. Ich hoffe, dass Herr Wüst mit dem Schrecken davon gekommen ist und sich durch solche Idioten nicht von seiner guten Arbeit abhalten lässt.

SEBASTIAN BRANDT 04.05.2008 03:16
Peinlicher Pressetext

So einen schlechten Journalismus erlebt man selten. Im Titel heißt es, daß Herr Wüst angriffen worden sei, im Text zum Video ist gar zu lesen, daß er mit der Kamera auf der Schulter und seinem Leben davon gekommen sei. (Schöne Gewichtung übrigens.) Fakt ist, daß sein KFZ abgebrannt worden ist. Das ist unschön, gemein, verbrecherisch - wie je nach persönlichem Gusto die Meinung lauten kann. Ein Angriff auf seine Person - wie suggeriert - kann ich darin nicht erkennen und erhellt auch das "ungeschnittene" Video nicht. Vom Credo à la "Bonzenschlitten-Fahrerer" bin ich weit entfernt. Ich kann allerdings nicht erkennen, wo Herr Wüst geparkt hat. Denn neben Bussen, mit denen die Nazis - oder soll man sagen "Rechtsoffenen" - angereist sind, waren scheinbar - auch bei Spiegel-online zu lesend - eindeutige PKW von Nazis in Brand gesteckt worden. Die parkten eben auf einem sicher geglaubten Flecken. Das alles mag man weder gut heißen, noch rechtfertigen. Legitimiert ist die Aussage im Beitrag, daß es um Wüsts Leben ging, damit in keinster Weise. Wo wird hier übrigens der Bezug zu jenen Journalisten hergestellt (NDR, Recherche Nord,...), die von Nazi-Seite zusammengeschlagen und teilweise ihres Equipments beraubt worden sind? Die hatten sicherlich eher um ihr Leben zu fürchten als Herr Wüst, der mit Recht um den Verlust seiner fahrbaren Habe erbost ist.

FRANK BRÜNDEL 04.05.2008 13:02
Angriff auf Kollegen

Zu Herrn Sareyka und Herrn Brand kann man nur ein sagen:
Weltfremd und nicht gerade mit Schlauheit ausgestattet!
Hier versucht jemand etwas zu beurteilen obwohl er selber nicht vor Ort war! Alle Journalisten wurden massiv von den linken Chaoten attakiert (Flaschen,Steine usw)
Fakt ist der Parkplatz war absolut sicher bis die Polizei die Busse der rechten Demonstranten dort abstellen ließ.Aucfh ich parkte dort! Wie auch viele Besucher des Stadtparkes, die einfach den Tag genießen wollten.Die Polizei stand auch die ganze Zeit daneben mit eigenen Fahrzeugen und Besatzungen die dort ebenfalls angegriffen wurden und zum Teil auch verletzt worden sind.
Man kann zu dieser Demo stehen wie man will, aber eine Demokratie muß auch solche Demos von Rechten verkraften und darf nicht durch linke Anarchisten genutzt werden um ihre gehirnlosen Gewaltorgien auszuleben. Die Gewalt der linken Szene begann bereits 2 Tage vor der Demo der rechten Szene nach einem Konzert in Barmbek und ging auch noch 10 Stunden nach der rechten Demo weiter.Fakt ist auch das seit Jahren der 1 Mai von der linken Szene genutzt wird um Krawall zu machen Sachbeschädigungen durchzuführen und der Anarchie freien Lauf zu lassen. Aber demonstriert jemand gegen diese Gewalt einer Szene von Menschen die Sparkassenscheiben einwerfen, Autos in Brand setzten, Verwüstungen von Éigentum aller durchführen???? Nein - dazu hat keiner den Mut,
Würden diese linken Chaoten solches Verhalten in einem Land aufzeigen das nicht in Europa währe würden diese Chaoten die ganze Macht des Staates Spüren.
Und wenn mann dan von diesen Chaoten den Spruch hört " Nie wieder Deutschland "- dann sollen Sie doch ihren deutschen Pass abgeben und auswandern.Dazu sind diese Straftäter natürlich nicht bereit weil sie dann ja arbeiten müßten und nicht Mama und dem Staat auf der Tasche liegen und im 83. Semester
Soziologie und BWL studieren könnten Schade das die Polizisten die verletzt worden sind ihre Waffen einsetzten durften um all diesen Chaoten einen Schuß ins Knie geben durften, damit diese Anrchisten ein Andenken an ihre Gewaltorgien behalten,
aber dann hätten ja wieder alle geschrien "wie kann man nur".
Hochachtung vor allen einfachen Polizisten die da votr Ort ihren Kopf hinhalten mußten. Fazit ist doch : Auch am 1 Mai 2009 werden die Chaoten wieder einen Grund finden rechtschaffenden Menschen ihr Eigentum zuu zerstören - ob mit oder ohne Demo der Rechten.

HEINRICH RITTER 04.05.2008 16:04
Wenn die Dummheit Robe trägt...

Herr Bründel hat völlig Recht. Alle möglichen Trottel geben aus der Entfernung ihren Senf dazu und offenbaren doch nur ihre eigene Dämlichkeit. Nur wer in den betroffenen Stadtvierteln Hamburgs wohnt, die mit schöner Regelmäßigkeit vom autonomen Mob zum rechtsfreien Raum gemacht werden, oder (professionelle) Augenzeugen wie Herr Wüst können sich auf ernstzunehmende Weise zu den Vorgängen äußern. Es wird endlich Zeit, daß unsere Justiz auch auf dem linken Auge sehen lernt, rechts ist der Blick ja gottlob einigermaßen scharf. Nur wenn die linken Chaoten die volle Härte des Gesetzes spüren, wird der Terror aufhören. Wenn die Dummheit aber Robe trägt und der Polizei in den Rücken fällt, dann wird es lebensgefährlich für uns alle und der Rechtsstaat wackelt!

SEBASTIAN BRANDT 05.05.2008 01:05
Bzgl. Legitimationsanspruch + Intellekt

Ich weiß nicht, wo ich "Weltfremdheit" bewiesen haben sollte, wenn ich eine journalistische Berichterstattung aufgrund ihrer Art und Weise kritisiere. Ortsfremd sicherlich ja, aber ich habe auch nicht behauptet, mit eigenen Augen etwas Anderes gesehen zu haben. Mich hat nur verwundert, warum außer in der hiesigen Berichterstattung von keinem "professionellem Augenzeugen" von "links-autonomen" Angriffen auf Journalisten gelesen zu haben. Ob sich ein Anwohner der "betroffenen Viertel", der beispielsweise am 1. Mai gerade Urlaub machte, mit mehr Recht als ich nur nach Medienberichten nachfragend-urteilender "Trottel" auf eine Meinungsäußerung hat, wage ich zu bezweifeln. Und woher will Herr Ritter wissen, dass "die Dummheit Robe trägt", falls er nicht Anwohner eines betroffenen Gerichtssaals ist? (Das nehme ich jetzt einfach mal an.) Und ob "linkes Chaotentum" im "wackelnden Rechtsstaat" wirklich aller Leben gefährdet, kann ich natürlich für Herrn Ritters Lebenswelt auch nicht beurteilen. Blickt man allerdings auf die blanken Zahlen, dann sieht man, daß es seit 1990 mehr als 120 Morde durch rechtsextreme Gewalttäter gab, von "linker" Seite keinen einzigen. Nun mag Herr Ritter vielleicht nicht zur Zielgruppe von Naziattacken taugen, weil er nicht in deren Feindbild passt, und setzt deshalb Beschädigung / Vernichtung von Eigentum mit der Angst vor dem Verlust des eigenen Lebens gleich. Ohne Sachbeschädigung zu verharmlosen, liegen dennoch Welten zwischen Mord und PKW-Anzünden.
Und zum "Kollegen" Bründel ist zu sagen, dass mir nicht ersichtlich ist, wie Sie auf meine "Schlauheit" schließen, immerhin habe ich ja - wie erwähnt - nur eine journalistische Praxis kritisiert. Sollten Sie wirklich selbst journalistisch tätig sein, dann hoffe ich, Sie sind Fotograf. Ansonsten würde ich mir aufgrund Ihrer Orthografie- wie Ausdrucksschwäche ernsthafte Karrieresorgen machen. Und warum sind Sie hier eigentlich so einseitig gegen "linke Gewalt" gegen Pressevertreter, wenn es doch allen anderen Medienberichten zu entnehmen war, dass von Naziseite Journalisten mehrfach angegriffen worden sind? Aber auch das - da wird Herr Ritter sicherlich mit Ihnen ins selbe Horn stoßen - kann ich nicht beanstanden, da ich kein Anwohner besagten Parkplatzes bin. Da muss ich mich ganz allein auf Ihr "professionelles" Augenbezeugen verlassen.

Ihr, sich angesichts Ihrer beiden feinsinnigen Beleidigungen in der Sachlage nun vollends ergebener "weltfremder" "Trottel".

Tja, die Welt ist ein Narrenschiff.

TELEMINCHEN 05.05.2008 19:29
Reporter Wüst angegriffen

Ich habe mich sehr geärgert über einige Komentare ,die über Herrn Wüst lästern. Sie sollten mal so einen Tag in Hamburg mitbekommen.Ich wohne in Wedel bei Hamburg, auch wenn man in den Vororten wohnt bekommt man einiges mit.Am besagten 1.5.2008 versammelten sich Neonazis in Pinneberg um zur Demo zu fahren. Die haben glatt verschiedene Abteile des Zuges versperrt., und rumgegrölt( Die DB fährt ab heute nur für Deutsche.).Es wurden leute schickaniert und des Zuges verwiesen.Kein Bahnbediensteter oder sonst jemand griff ein.Aus Angst.Und die Bilder des Herrn Wüst sind noch harmlos, er war ja nicht mittendrin.Wie kann ein Richter ,in besagter Robe ,die Route der Polizei so zerschlagen ,das es zu so einem aufeinandertreffen kommt.Hätten beide Demos in verschiedenen Stadtteilen stattgefunden, wäre nichts Passiert.Können Sie eigendlich nachvollziehen,wie es jemanden geht der sein kleines oder großes ,teures oder billiges Auto brennen sieht, nur weil Chaoten ihre Hände wärmen wollen.Und es ist ja nicht nur der erste Mai , an den Randale in Hamburg gemacht wird.Das große Problem Fußball( HSV---St. Pauli).Gegner ist egal.Dieses riesige Polizeiaufgebot an jeder Station,um eine Eskalation zu verhindern. Wehe jemand gerät da hinein.Meinen Dank an die Polizisten, die ihren Kopf hinhalten müssen, um uns zu schützen.
Daher wünsche Ich mir : FÜLLT GÜLLE IN EURE WASSERWERFER.DER MOB STINKT DANN NUR UND DAS IST UNANGENEHM



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