Kinderbibelwoche mit Aufnahmestopp
Ansturm auf die Kinder-Bibelwoche: 50 Mädchen und Jungen im Alter von vier bis elf Jahren nutzten das Spiel- und Bastelangebot der Kirchengemeinde Aukrug. Foto: kühl
Schon bei der zweiten Auflage der Aukruger Kinder-Bibelwoche mussten die Organisatorinnen einen Aufnahmestopp verhängen, denn mit 50 Mädchen und Jungen war die Veranstaltung restlos ausgebucht. Zum Abschluss gab es einen Familiengottesdienst in der Kirche in Innien.
"Das ist doch eine ganz nette Steigerung", sagt Inge Preutenborbeck. Bei der Premiere im vergangenen Jahr konnten die Kirchenvorsteherin und ihre Mitstreiterinnen schon sehr zufrieden sein, als auf Anhieb 22 Kinder das neue Spiel- und Bastelangebot nutzten. Diesmal nun wurden die Organisatorinnen förmlich überrannt. Als die Zahl von 50 Kindern erreicht war, verhängte die Homfelderin kurzerhand einen Aufnahmestopp. "Die Kapazitäten hier im Gemeindehaus sind ja eingeschränkt", sagte Preutenborbeck, "mehr Gruppenräume und mehr Leute zur Betreuung haben wir einfach nicht." 50 Teilnehmer waren auch nur zu bewältigen, weil Inge Preutenborbeck, Mirja Ratjen und Christine Jensen diesmal auf die Unterstützung engagierter Helferinnen zurückgreifen konnten. Helga Richter, Gerda Lamp und Heinke Heesch sowie zehn Konfirmandinnen packten bei Organisation und Betreuung mit an.
Was ist Sinn und Zweck einer Kinder-Bibelwoche? "Wir wollen den Mädchen und Jungen die biblische Geschichte möglichst anschaulich nahe bringen", erklärt Inge Preutenborbeck, "wir wollen den Kindern Kirche zum Anfassen bieten: Kirche, die Spaß macht und in der man Gefühle zeigen darf." Auch in den Osterferien 2011 soll es wieder eine Aukruger Kinder-Bibelwoche geben. "Die Veranstaltung wird auf jeden Fall wieder stattfinden", sagt Inge Preutenborbeck, "und wer Lust hat, uns dabei zu helfen, darf sich gern bei uns melden."
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