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Technologiepark

Eggebek stimmt doch für die Windkraft

16. Januar 2009 | 07:30 Uhr | Von fju

Die Gemeindevertretung von Eggebek hat nun doch den Weg für einen landesweit einzigartigen Bioenergie- und Technologiepark freigemacht. Foto: Jung

Erfolg im dritten Anlauf: Die Gemeindevertretung von Eggebek hat nun doch den Weg für einen landesweit einzigartigen Bioenergie- und Technologiepark freigemacht.

Die Kehrtwende kam unter dem Eindruck von 1008 Unterschriften zustande, die Bürger innerhalb von nur einer Woche für einen Kompromissvorschlag gesammelt hatten. Demnach muss Eggebek (Kreis Schleswig-Flensburg) nur eine statt ursprünglich drei riesige Windkraftanlagen auf seinem stillgelegten Nato-Flugplatz akzeptieren, um von der Kieler Landesplanung ein mindestens 60 Hektar großes Gewerbegebiet genehmigt zu bekommen. Noch Ende November hatte die von der windkraft-kritischen Wählergemeinschaft "Aktive Bürger für Eggebek" (ABfE) dominierte Gemeindevertretung das Kompromissmodell mit nur einer Stimme Mehrheit abgelehnt. Daraufhin war es in der auf der strukturschwachen Geest gelegenen Gemeinde zu tumultartigen Szenen gekommen. Die ABfE war kurz vor der Kommunalwahl im Mai 2008 aus einer Bürgerinitiative gegen die einst geplanten drei 180 Meter hohen Rotoren entstanden. Nach dem knappen Nein der Gemeindevertreter im Herbst gründete sich dann die "Initiative Pro Eggebek" (IPE), um mit den 1008 Unterschriften einen so genannten Einwohnerantrag auf den Weg zu bringen. Dieses in der Gemeindeordnung vorgesehene Verfahren wurde in ganz Schleswig-Holstein erst viermal angewendet.

"Wir sind über eine Brücke gegangen, die sicherlich vielen Bauchschmerzen bereitet"

Damit können Bürger mit einer bestimmten Zahl von Unterschriften die Gemeindevertretung zwingen, über ein Thema abzustimmen. So musste der zur ABfE gehörende Bürgermeister Reinhard Breidenbach den Kompromiss erneut auf die Tagesordnung setzen - und votierte überraschenderweise wie zwei weitere Mitglieder seiner Fraktion auch selbst dafür, nachdem er noch im November dagegen war. Vier seiner Fraktionskollegen enthielten sich der Stimme, woraufhin es zu einer Mehrheit für den Bioenergie- und Technologiepark kam. Wortführerin dafür war seit je die Eggebeker CDU-Fraktionsvorsitzende und Landtagsvizepräsidentin Frauke Tengler. Sie zeigte sich über die auch von ihr so nicht erwartete Entscheidung "unendlich erleichtert". "Wir sind über eine Brücke gegangen, die sicherlich vielen Bauchschmerzen bereitet", sagte Breidenbach. "Aber wir machen ein Ehrenamt für unsere Bürger und nicht gegen unsere Bürger", begründete der Bürgermeister seinen Meinungsumschwung.

Auch die Umlandgemeinden des Amtes Eggebek, die Eggebek zwei große Windkraftanlagen abnehmen und auf ihrem Gebiet errichten, hatten massiv für den Bioenergie- und Technologiepark getrommelt. Dort waren 1309 Unterschriften dafür zusammengekommen. Sie wurden gestern Abend unmittelbar vor dem Beschluss in der Gemeindevertretung übergeben. Mit der Entscheidung wird nicht nur der Weg für die geplante Neuansiedlung von Unternehmen frei. Er ist auch Voraussetzung dafür, dass gut 100 schon vorhandene Arbeitsplätze erhalten bleiben. Sie verteilen sich auf mehrere Firmen aus der Windkraftservice-Branche, die nur über befristete Baugenehmigungen verfügen - und sich deshalb trotz glänzender Auftragslage bisher mit Abwanderungsgedanken trugen.


 

Leserkommentare

 
HARTMUT JOKISCH 16.01.2009 10:43
Eggebeker Technologiepark

Super-Entscheidung!
Prima!

RAINER JENSEN 16.01.2009 10:50
Zukunft Eggebek

Das war die Rückkehr der Vernunft. Herzlichen Glückwunsch !

KARSTEN SÖRENSEN 16.01.2009 11:05
Windkraft und Energiepark Eggebek

Endlich eine tolle Entscheidung.
Man zolle den Verantwortlichen Respekt. Die Tragweite dieser Entscheidung wird über Jahre positive, wirtschaftliche Auswirkungen auf die ganze Region haben.
Prima ! Prima !

ANGELA C. 16.01.2009 11:06
Zukunft in Eggebek

Endlich kann wieder aufgeatmet werden. Meine Freundin, die ihre Arbeit auf dem Flugplatzgelände hat, kann nun wieder ohne Bauchschmerzen zur Arbeit fahren. Bei der Unterschriftensammlung war ich auch in Eggebek. Ich muss sagen, dass sich viele Bürger über diese Aktion gefreut haben, endlich mal auch was dazu beitragen zu können, was mit ihrem Dorf passiert. An dieser Stelle: Vielen Dank an die IPE, die den Kopf nicht in den Sand gesteckt hat und gekämpft hat FÜR eine Zukunft in Eggebek!

ROLAND ZIMMERMANN 16.01.2009 12:08
Eggebek hat gewonnen

IHerzlichen Glückwunsch zum Sieg der Vernunft.

GUNTHER HELMS 16.01.2009 12:12
Technologie und Windpark Eggebek

Sicherlich die richtige Entscheidung! Man darf jedoch nicht vergessen, dass die Stimmung im Ort erst mit dem Vorschlag der WIREG kippte. Die Situation wurde eine völlig andere! Hinzu kommt, dass in der Vorbereitung und der Verwirklichung des Technologie und Energieparks Eggebek, sich einige " Wenige", bereits sehr weit aus dem Fenster gelehnt hatten und nicht mit der Gegenwehr der Bürger gerechnet haben oder von der Naivität/Gleichgültigkeit der Einwohner ausgegangen sind!? Diese "Machenschaften" konnten nicht aufgehen und sind nun ja auch nicht aufgegangen! Ausdrücklich möchte ich noch einmal feststellen, dass in Eggebek sicherlich Niemand etwas gegen Aufschwung, Arbeitsplätze und Steuereinahmen hat. Jedoch eine vernünftige Art und Weise, in Schrift und Form, sollte immer gewahrt bleiben! Dieses war leider nicht immer so!

STEFAN KAHRS IPE 16.01.2009 12:16
Danke!

Liebe Bürgerinnen und Bürger Eggebeks,

dank Ihnen und ihrem großen Einsatz,
ist es uns der IPE gelungen am gestrigen Abend
die Weichen umzustellen so das wir alle aus unserer Region
Positiv in die Zukunft schau können.

Ich kann Ihnen auch jetzt schon sagen, dass die IPE das weitere
Geschehen hier in unserer Gemeinde in Ihrem Sinne im Auge behalten wird,
und gegebenenfalls wieder zu Aktivitäten aufrufen wird.

Wir hoffen, dass jetzt endlich wieder der Frieden in unserer Gemeinde einkehrt
Und wir viele schöne gemeinsame Fest hier in naher Zukunft feiern werden.

TIM AUS DER NACHBARSCHAFT 16.01.2009 12:28
Bürgerwillen

Ob alles, was die Invesatoren versprochen auch witklich eintritt wird man erst in Jahren sehen, trotzdem halte ich die Zustimmung für richtig. Allerdings glaube ich nicht, dass alle vorherigen NEINSAGER freiwillig mit "JA" gestimmt haben. So einen plötzlichen Sinneswandel kann es gar nicht geben.

SANDRA LUKAS 16.01.2009 17:59
STEFAN KAHRS IPE

Wovon Träumen Sie denn eigentlich Nachts????
Sie glauben doch nicht das in Eggebek jetzt Ruhe und Freundlichkeit einkehrt...nach all dem ???
Sie haben Eggebek gespalten,aus FREUNDEN wurden FEINDE!
Glückwunsch auch von mir!

BARBARA THIELKE, EGGEBEK 16.01.2009 20:23
IPE - die Retter von Eggebek

Ich bin sehr stolz auf die jungen Leute der IPE. Ohne Ihre Tatkraft, die Sie für die Unterschriftensammlungen aufgebracht haben, wäre das Projekt Technologiepark in Eggebek an die Wand gefahren worden. Gott sei Dank hat es einen Umschwunk gegeben und die Zukunft von Eggebek und Umgebung mit Arbeitsplätzen und jungen Leuten ist gesichert.
Ich danke allen.

ATHEIST 17.01.2009 00:41
Glaubensgemeinschften

Über den Bau einer Kathedrale des wahren Ökoglaubens werden Juriste entscheiden. Über die Schaffung von Arbeitsplätzen durch die optisch und akustisch fast stets wahrnehmbare ständige Anwesenheit entscheiden nicht ungebildete stimmberechtigte Bürger sondern Unternehmer und Arbeitsuchende.

Ich habe ganz Deutschland abgesucht nach erfolgreichen Gewerbegebieten, die mit der Schlüsseltechnologie Windkraftanlage Unternehmer anlocken wollten.

Es gibt in D kein einziges Gewerbegebiet welches durch Errichtung einer oder mehrerer Windmühlen einen Zuwachs an Unternehmen verzeichnen konnte.

Da wo Windmühlen errichtet wurden, suchten Unternehmen das Weite, wenn sie es denn konnten. Windmühlen sind kein ökonomischer Attraktor.

Gläubige wie die Unterschriftenleister der IPE können das allerdings nicht begreifen, ebensowenig wie Priester wissenschaftlichen Studien nicht glauben können, daß Beten wissenschaftlich nachgewiesen keinen Erfolg hat.

SCHOMAKER 17.01.2009 10:38
Demokratie

Eggebek muß nun eine 146 Meter (!) hohe W-Anlage akzeptieren um ein 60 ha großes Gewerbegebiet von der Landesplanung genehmigt zu bekommen.
So liest man im obigen Artikel.
(Sieht wie eine Nötigung aus)
Eigentlich hatte sich die Mehrheit der Dorfbewohner gegen eine 146 Meter hohe Anlage ausgesprochen ( in einer demokratisch durchgeführten Wahl)
Was ist geschehen?
Als Außenstehender muß man beobachten, wie ein Abstimmungsergebnis bzw. wie der Bürgerwille gekippt wird.
Ähnliches kann man in Schleswig beobachten. Dort haben sich die Bürger erst kürzlich zum zweiten Mal für ihren Bürgermeister in einer demokratisch durchgeführten Wahl entschieden und trotzdem läuft nun ( nach vielen Hetzkampangen) ein Abwahlverfahren gegen den parteilosen Bürgermeister obwohl es eigentlich keine stichhaltigen Argumente für eine Abwahl gibt!
Dem Betrachter des Geschehens ( Eggebek-Schleswig) scheint es so, als ob der Bürgerwille nicht bequem ist. Dass der Wille des Bürgers oftmals nicht in das Kalkül einer Partei paßt und deshalb mit allen Mitteln der Wille des Bürgers gebrochen wird.
Das soll Demokratie sein?
Was hier praktiziert wird ist die Unterhöhlung unserer freiheitlichen Rechte!
Ich wünsche mir, dass ein jeder darüber einmal nachdenkt und dann selbst für sich entscheidet, ob Eggebek wirklich ( Im dritten Anlauf) für sich, für ihr Dorf entschieden hat.

BIRTE 17.01.2009 11:33
Hoffnungsträger

Die Diskussionen dauern nun bereits eine gefühlte Ewigkeit. Ich denke, alles ist gesagt. Die Entscheidung ist gefallen, sie war gut und richtig, laßt die Leute jetzt arbeiten. Alle waren sich doch einig, dass der Dorffrieden wieder hergestellt werden muss und jeder den entstandenen Graben ein Stückchen mit zuschüttet.
Es möge sich jeder angesprochen fühlen, der hier weiterhin den Graben eher aushebt.

TILMAN KLUGE 17.01.2009 12:45
NEIN JA ? @ TIM AUS DER NACHBARSCHAFT 16.01.2009 12:28

>> Ob alles, was die Investoren versprochen auch witklich eintritt wird man
>>erst in Jahren sehen

Soll doch die FH Flensburg jährlich berichten, was sie für Foschungen an der Anlage betreibt und welche Ergebnisse diese Forschungen erbrachten und was dabei nicht auch an einem mitbeseren Windverhältnissen ausgestatteten Standort hätte forschungsmäßig erledigt werden können.

>>trotzdem halte ich die Zustimmung für richtig. Allerdings glaube ich
>>nicht, dass alle vorherigen NEINSAGER freiwillig mit "JA" gestimmt
>>haben. So einen plötzlichen Sinneswandel kann es gar nicht geben.

Es hat ihn auch nicht gegeben. Bei einem derart windigen Vorhaben und ebenso windigen Beschlussvorlagen (der Einladung lagen rechtswidrig keine ausreichenden Beratungs- und Beschlussvorlagen bei) wird den Gegnern zunächst gar nicht anderes übriggeblieben sein, als sich zu enthalten. Und zugestimmt haben die Gegner ja überwiegend, anders, als von TIM behauptet, nicht.

K.FRIEDRICHSEN,JÖRL 17.01.2009 18:07
Endlich....so soll ein Jahr beginnen

Auch wenn es lange dauern wird,bis sich einige Gemüter in Eggebek gelegt haben.In wenigen Jahren werden auch die größten Zweifler erkennen,das es die richtige Entscheidung war.Es wird immer Querschläger geben,die hier unter Psydonym auftreten.Aber auch die Stimme(n) wird leiser.Ob als Atheist,Economist oder ähnliches.Sein krächzen und anstacheln verschwindet im Keller.....im Treenering.....
So möchte ich aber auch dem Bürgermeister danken für sein einlenken und umdenken.bzw. nachdenken.
Herzlichen Glückwunsch an die IPE.

MINA 17.01.2009 18:34
BIRTE

Hallo Birte,
ich darf Sie mal zitieren....

Alle waren sich doch einig, dass der Dorffrieden wieder hergestellt werden muss und jeder den entstandenen Graben ein Stückchen mit zuschüttet.
Es möge sich jeder angesprochen fühlen, der hier weiterhin den Graben eher aushebt.
Glauben Sie wirklich daran dass jetzt wo diese Entscheidung getroffen wurde wieder Dorffrieden herrschen wird???
Wer hat das denn gesagt??? Hat man gesagt egal wie es ausgehet oder hat man gesagt das Frieden herrschen soll wenn das Riesenmonstrum nach Eggebek kommt????
Und sollte es nicht schon im Mai letzten Jahres zu einer ENTGÜLTIGEN Entscheidung kommen???
Wollte man sich nicht der Entscheidung hingeben??? Aber nichts. Es wurde so lange gedreht und gewendet bis es passend für einige Leute war.
Ich musste mich beschimpfen lassen, von Freunden und Nachbarn,und einiges mehr nur weil ich eine andere Meinung habe.
Man trat an Kindern heran um seinen Willen durch zu setzten.
Ich für meinen Teil werde mich garantiert NICHT mit diesen Leuten an einen Tisch setzten und Friede, Freude, Eierkuchen vorgaukeln.
Denn dann würde ich mir und all den andern ja untreu werden. Ich würde den Machenschaften die abgelaufen sind bestärken. Jetzt ist es "nur" bei Drohungen geblieben…was kommt als nächstes wenn es nicht nach derer Nase läuft?
Ich werde von "solchen" Menschen Abstand halten, nicht weil ich Angst habe, weiß Gott nicht.
Ich will nur mit "solchen" Leuten nichts zu tun haben.

BIRTE 17.01.2009 22:29
@MINA

Guten Abend Mina,

bitte, bitte, tun Sie den Menschen den Gefallen und lösen Sie Ihre oben gemachten Versprechen ein ! Halten Sie von "solchen" Menschen Abstand !!! DANKE

WASSERFRISCH 17.01.2009 22:30
Fragen und Feststellungen

Das Zustandekommen der jetzigen Entscheidung hat schon ein "Geschmäckle ".Der Höhepunkt der Heuchelei ist, daß Frau Tengler angeblich überrascht war, daß die Entscheidung so fiel wie sie fiel. Wer das glaubt, der glaubt auch, daß Lee Harvey Oswald John F. Kennedy erschossen hat.
Ich bin mir ganz sicher, daß erhebliches Druckpotential angewandt worden ist, um eine demokratische Entscheidung der Bürger von Eggebek jetzt so umzukippen.
Wie kann man sich eigentlich in einer solchen Frage der Stimme enthalten? Und warum tritt man nicht lieber zurück, bevor man gegen seine Überzeugung stimmt? Viel Glück mit den vielen Arbeitsplätzen, die in Eggebek angeblich entstehen.
Letzte Bemerkung: Stimmt es eigentlich, daß Frau Tengler ihr Haus zum Verkauf ausgeschrieben hat?

JUNGEEGGEBEKERIN 18.01.2009 11:03
@ Wasserfrisch

Ich denke die jenigen die sich enthalten haben, haben wahre größe gezeigt.
Sie sind bei ihrer Meinung geblieben.
Und das sie sich enthalten haben und nicht dagegen gestimmt haben hat andere Gründe.
Das Haus von Frau Tengler steht schon lange zum Verkauf, genauso wie der Frisörladen von Frau Thielke.

An alle die sich jetzt Freuen: Viel Spaß mit den ganzen Arbeitsplätzen... aber bitte nicht meckern wenn ihr ab jetzt jeden Tag wenn ihr aus dem Haus geht eine schöne Windkraftanlage ansehen dürft.

EINWOHNEREGGEBEK 19.01.2009 17:57
Jungeeggebekerin

Ich kann Ihnen nur zustimmen und hoffe, dass die vielen, vielen Arbeitsplätze auch kommen werden. Hoffentlich nicht nur 400,00 Euro Jobs, sonders richtige sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.
Die Lkw-Fahrer von Carstensen werden dann sicherlich als "neue" Arbeitsplätze in unserer Statistik auftauchen, sonst kommen wir doch nicht auf "500" oder doch in den kommenden Jahren auf "1.700". Die IPE hat in der Sitzung allerdings nur von 20 neuen Arbeitsplätzen gesprochen, falls das irgendjemand mitbekommen hat...
Ich hoffe für die Zukunft, dass alle Kinder sicher zur Schule kommen, denn dort werden ab jetzt hunderte von LKW fahren.
Viel Spaß mit der Windmühle.



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